Archiv der Pressemitteilungen

Mark Podwal, amerikanisch-jüdischer Autor und Illustrator, schenkte heute sein Terezín-Portfolio „All this has come upon us…“ mit 42 großformatigen Acryl-, Gouache- und Bleistiftgraphiken der Bayerischen Staatsbibliothek.

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Er macht ein Verlaufen in der Bayerischen Staatsbibliothek praktisch unmöglich: der neue „BSB Navigator“, der ab sofort kostenlos im Apple App-Store abrufbar ist. Der Indoor-Navigator leitet den Nutzer dank moderner „Beacon“-Technik zielgenau durch das denkmalgeschützte Gebäude an der Münchner Ludwigstraße. Die Bayerische Staatsbibliothek ist damit bundesweit die erste Bibliothek, die ihren Besuchern eine solche Software für das Smartphone anbietet.

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Zwei der weltweit führenden wissenschaftlichen Bibliotheken kooperieren: Die Bayerische Staatsbibliothek und die Bibliothek der Stanford Universität haben kürzlich einen Vertrag unterzeichnet, der die verstärkte Zusammenarbeit in den Bereichen Digitalisierung, Linked Data und innovative Informationstechnologien vorsieht.

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„Daten für die Forschung“ (DaFO) ist ein weltweit zugänglicher kostenloser Downloadservice, den das Münchener Digitalisierungszentrum der Bayerischen Staatsbibliothek seit kurzem betreibt. Knapp 1,2 Millionen urheberrechtsfreie Bücher stehen dort für nicht kommerzielle Zwecke als hochauflösende Bilder zur Verfügung.

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Der „Schrettinger-Katalog“, der älteste große Schlagwortkatalog der Welt, ist seit kurzem in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek einsehbar: Von 1819 bis 1856 haben die Bibliothekare Martin Schrettinger und Heinrich Foringer rund 84 000 Titel der damaligen Münchner Hofbibliothek alphabetisch nach Themen geordnet und handschriftlich auf 17 000 Folioblättern notiert. Diese Art der Sacherschließung sollte helfen, den großen Zustrom an Büchern in die Hofbibliothek aus der Säkularisationszeit besser zugänglich zu machen.

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Die Bayerische Staatsbibliothek war in der neuen Förderlinie „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit drei Anträgen erfolgreich. In den kommenden drei Jahren wird der Aufbau von drei Fachinformationsdiensten mit über 6,8 Millionen Euro unterstützt.

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Die Bayerische Staatsbibliothek stellt ein neues Webangebot zur Verfügung, das die Nutzung ihrer umfangreichen Bestände zum Ersten Weltkrieg und zur nachfolgenden Revolutionszeit bündelt und Quellenmaterial für die Wissenschaft wie auch für die historisch interessierte Öffentlichkeit zugänglich macht.

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Es ist einer der kostbarsten Schätze der Bayerischen Staatsbibliothek: das Chorbuch mit Motetten von Cipriano de Rore. Nach aufwändiger Restaurierung und Digitalisierung ist das von Hans Mielich prachtvoll illuminierte Chorbuch online abrufbar und damit zum ersten Mal seit über 450 Jahren für alle Interessierten zugänglich. Die Restaurierung und Digitalisierung konnte dank großzügiger finanzieller Unterstützung durch die Ernst von Siemens Kunststiftung durchgeführt werden.

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Die Bayerische Staatsbibliothek und die Zentral- und Landesbibliothek Berlin haben heute vier Werke aus der 1942 vom NS-Regime aufgelösten Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums an das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam übergegeben. Den Rahmen hierfür bot das Herbsttreffen des Arbeitskreises „Provenienzforschung und Restitution – Bibliotheken“, das an der Universität Potsdam stattfand.

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Die Bayerische Staatsbibliothek und die Zentral- und Landesbibliothek Berlin übergeben vier Werke aus der Bibliothek der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums – die 1942 vom NS-Regime aufgelöst wurde – an das Abraham Geiger Kolleg an der Universität Potsdam. Die feierliche Übergabe findet statt am Mittwoch, 9. Dezember, 18.00 Uhr, WIS – Wissenschaftsetage im Bildungsforum Potsdam, Seminarraum Schwarzschild, Am Kanal 47, 14476 Potsdam.

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Das Reichenauer Evangelistar, die Ottheinrich-Bibel, die Passah Haggadah, ein persisches Königsbuch – vier Prachtstücke aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek. Sie sind Teil der kleinen Schatzkammer-Ausstellung „Begegnung der Kulturen“, die an den kommenden vier Freitagen sowie am 21. und 22. Dezember jeweils von 13.00 bis 17.00 Uhr in der Staatsbibliothek zu sehen ist.

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Die einmillionste Seite der chinesischen Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek wurde kürzlich eingescannt und digitalisiert. Sie stammt aus einem Blockdruck der späten Mingzeit und ist ab sofort online abrufbar.

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Für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel und dessen Website Spiegel Online berichtete Hasnain Kazim vier Jahre lang aus Pakistan. Seine Erlebnisse flossen in sein im dtv erschienenen Buch „Plötzlich Pakistan: Mein Leben im gefährlichsten Land der Welt“ ein, das der Journalist am Dienstag, 13. Oktober, 19:00 Uhr, in der Bayerischen Staatsbibliothek vorstellt.

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Die Geisteswissenschaften verzeichnen eine wachsende Akzeptanz digitaler Arbeits-, Publikations- und Archivierungsmethoden. Um diese Tendenz zu unterstützen und zugleich zu reflektieren, findet am 08. und 09. Oktober 2015 die internationale Tagung „(Retro)Digitalisate - Kommentarkultur – Big Data: Zum Stand des Digitalen in den Geisteswissenschaften (#RKB15)“ in der Carl Friedrich von Siemens Stiftung (Südliches Schloßrondell 23) in München statt. Veranstalter ist die Bayerische Staatsbibliothek, gemeinsam mit den Partnern des Projekts OstDok (Osteuropa-Dokumente Online): Collegium Carolinum München, Herder-Institut Marburg, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg. Unterstützt wird die Tagung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Carl Friedrich von Siemens Stiftung.

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Dr. Dorothea Sommer, bisher amtierende Direktorin der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, ist ab 1. September Stellvertreterin des Generaldirektors der Bayerischen Staatsbibliothek.

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Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“, Kafkas „Verwandlung“, Wedekinds „Lulu“ oder Morgensterns „Galgenlieder“ – vier von mehr als 30 deutschsprachigen Erstausgaben, die die Bayerische Staatsbibliothek in der neuen App „Deutsche Klassiker in Erstausgaben“ mit innovativer Technik erstmals digital zur Verfügung stellt. Sie kann ab dem 27. August 2015 für iPhone und iPad in Apples App-Store kostenlos heruntergeladen werden.

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Das International Image Interoperability Framework (IIIF, gesprochen "TripleAiEff") hat Standards zur Bereitstellung von digitalen Bildern und für die Datenpräsentation im Internet geschaffen, die sowohl der internationalen Zusammenarbeit in der Forschung als auch der Vereinfachung der Datenbereitstellung im Internet dienen.

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Bayerns Königskrone, Dürers Selbstporträt im Pelzrock, die Märchenschlösser Ludwigs II., die Gutenberg-Bibel, Apians Bairische Landtafeln und über 200 000 weitere Objekte werden seit 11. Mai 2015 in einer neuen Version von „bavarikon“ präsentiert. Bei der am Montag bei einer Veranstaltung von Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Dr. Klaus Ceynowa, dem Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, freigegebenen, deutlich überarbeiteten Version wurde die technische Infrastruktur erheblich verbessert. Auch die Anzeige der Objekte in den so genannten Viewern wurde optimiert. Besonders hervorzuheben ist die innovative 3D-Digitalisierung bestimmter Objekte. Derzeit sind 20 Exponate in „bavarikon“ enthalten, die mit diesem aufwendigen Verfahren digitalisiert wurden. Weitere 60 3D-Digitalisate sind in Vorbereitung. Mit der neuen Version wird zukünftig der Import neuer Inhalte deutlich erleichtert. Derzeit laufen 30 Vorhaben zur Neudigitalisierung von rund 35 000 Objekten und deren Bereitstellung in „bavarikon“ (www.bavarikon.de).

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Von 15. Mai bis 10. Juli 2015 präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek in Kooperation mit dem israelischen Generalkonsulat in München die Ausstellung „Von Sulzbach bis Tel Aviv. Hebräische Neuerwerbungen aus 50 Jahren (1965-2015)“. Anlass ist der 50. Jahrestag der Aufnahme deutsch-israelischer Beziehungen. Die Staatsbibliothek kann sich auf eine über viereinhalb Jahrhunderte gewachsene Hebraica-Sammlung von weltweiter Bedeutung stützen, die in den vergangenen 50 Jahren durch Neuerwerbungen in allen wichtigen Bereichen erweitert wurde. Die Ausstellung präsentiert in vier Abteilungen exemplarisch einen Querschnitt hebräischer Handschriften und Drucke vom 15. Jahrhundert bis in die Gegenwart: Handschriften, alte Drucke, Drucke von Displaced Persons (DP) und Literatur aus Israel.

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