Archiv der Pressemitteilungen

Der Bayerischen Staatsbibliothek ist es gelungen, ihre umfangreiche japanische Sammlung um ein außergewöhnliches Werk zu ergänzen: Aus einer japanischen Privatsammlung konnte der Holzschnitt „Gewitter am Fuße des Fuji” von Katsushika Hokusai (1760 – 1849), dem großen Meister des japanischen Farbholzschnitts, angekauft werden.

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Die Bayerische Staatsbibliothek erwirbt das gesamte fotografische Werk von Isolde Ohlbaum von 1970 bis zur Gegenwart, bestehend aus Schwarzweißnegativen, Farbdias und Bilddateien. Zum Archiv zählt auch die umfangreiche Korrespondenz mit porträtierten Personen des literarischen und kulturellen Lebens. Mit diesem herausragenden Zeugnis der Fotografie Deutschlands baut die Bibliothek ihr umfangreiches Bildarchiv, das größte in öffentlicher Hand in Deutschland, weiter aus. Der Übergang des Archivs in die Bayerische Staatsbibliothek erfolgt in vier Tranchen bis Ende 2025.

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Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder hat auf ihrer Sitzung am 4. November 2022 über die Anträge der dritten Ausschreibungsrunde für die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) entschieden. Das vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz federführend koordinierte Konsortium NFDI4Memory wurde bewilligt.

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Über 3 000 Bände umfasst die hochkarätige Sammlung medizinhistorischer Werke, die Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Gerd Plewig, langjähriger Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie in München, und seine Frau Dr. med. Helga Lincke-Plewig der Bayerischen Staatsbibliothek als Schenkung überlassen. Die sogenannte „Bibliotheca Historica Dermatologiae” enthält bedeutende, seltene und unikale medizinische Drucke aus fünf Jahrhunderten, darunter wertvolle Ausgaben des Werks von Andreas Vesalius (1514 – 1564), Anatom und Leibarzt Kaiser Karls V. und König Philipps II. von Spanien.

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Die Bayerische Staatsbibliothek und die Nationalbibliothek von Kosova „Pjetër Bogdani” haben am heutigen Freitag, 28. Oktober 2022, im Beisein des bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, des kosovarischen Ministers für Kultur, Jugend und Sport, Hajrulla Ҫeku, sowie des kosovarischen Generalkonsuls in München, Afrim Nura, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die eine verstärkte Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen auf zahlreichen bibliothekarischen Handlungsfeldern vorsieht.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat das Archiv des Fotografen Nikolai Molodovsky (1899 – 1986) mit rund 69 000 Aufnahmen erworben. Nikolai Molodovsky dokumentierte mit seiner Kamera den ländlichen Alltag im Bayern der Nachkriegszeit und schuf dabei eindrucksvolle Momentaufnahmen, die oftmals Geschichten erzählen. Die Bayerische Staatsbibliothek baut mit diesem einzigartigen Bavarikum ihr bedeutendes Bildarchiv – das größte in öffentlicher Hand in Deutschland – weiter aus.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat soeben ihr dreimillionstes Digitalisat online gestellt. Sie macht damit das Gros ihrer urheberrechtefreien Bestände und Sammlungen aus vielen Jahrhunderten für Wissenschaft, Forschung und die breite Öffentlichkeit digital zugänglich, den überwiegenden Teil davon unter digitale-sammlungen.de. Die Zahl von drei Millionen digitalisierten Handschriften, Inkunabeln, seltenen Drucken, Büchern, Zeitungsausgaben, Bildern und Sondermaterialien entspricht rund 400 Millionen jederzeit weltweit frei online verfügbaren Bilddateien und bedeutet für die Langzeitarchivierung mehr als 1,1 Peta-Byte Speicherplatz.

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Zum 1. Juli 2022 hat Dr. Sascha Salatowsky die Leitung der Landesbibliothek Coburg als Nachfolger von Dr. Silvia Pfister übernommen, die dieses Amt seit 2002 innehatte.

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bavarikon stimmt Wiesn-Fans, Kultur- und Geschichtsinteressierte mit seiner neuen virtuellen Ausstellung „Oktoberfest – Historie, Hintergründe, Höhepunkte“ auf die 187. Münchner Wiesn ein. Das Internetportal des Freistaats Bayern präsentiert mehr als 200 Exponate aus zwölf bayerischen Kultureinrichtungen und bietet damit einen einzigartigen digitalen Spaziergang über das größte Volksfest der Welt – online unter www.bavarikon.de/oktoberfest.

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Am 28. Juni 2022 startet Qalamos, das Portal für Handschriften aus asiatischen und afrikanischen Schrifttraditionen. Erstmalig sind nun die Metadaten und Digitalisate von Handschriften aus diesem Bereich aus mehr als 20 deutschen Institutionen in einem gemeinsamen Portal zugänglich.

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Ab dem kommenden Montag, 2. Mai, erweitert die Bayerische Staatsbibliothek die Öffnungszeiten ihrer Lesesäle und übertrifft damit das „Vor Corona”-Angebot. Das bewährte Leseplatzreservierungssystem wird für alle Lesesäle beibehalten.

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Seit 2019 bauen die Staatsbibliotheken in Berlin und München, die Universitätsbibliothek Leipzig und die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) das bundesweite Webportal handschriftenportal.de auf, das Informationen zu Handschriften des Mittelalters und der Neuzeit in deutschen Sammlungen zentral bündelt. Nun hat die DFG fast 5 Millionen Euro für die dreijährige Weiterführung dieses innovativen und auf die Bedarfe von Forschung und Sammlungen ausgerichteten Vorhabens bewilligt. Neu in der Projektgruppe ist der Lehr- und Forschungsbereich Information Behavior der Humboldt-Universität zu Berlin, dessen Begleitung eine optimale Usability des neuentwickelten Portals gewährleistet.

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Am 11. Mai 2022 eröffnet die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) die Fotoausstellung „Olympia 72 in Bildern. Fotografien aus den Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek“. Anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums der Olympischen Spiele 1972 lässt die Bibliothek die Münchner Spiele in ihrer gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Dimension Revue passieren. Die meisten der teilweise noch nie veröffentlichten Aufnahmen stammen aus Fotosammlungen, die die BSB erst kürzlich erworben hat.

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Die Bayerische Staatsbibliothek führt die Erschließung, Digitalisierung und Online-Präsentation des Historischen Archivs des Musikverlags B. Schott’s Söhne fort. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt diese zweite Projektphase mit einer erneuten Förderung von rund 1,2 Millionen Euro. Das Archiv des in Mainz ansässigen Musikverlags gilt nach Größe und Geschlossenheit unter den überlieferten Verlagsarchiven als einzigartig. Es wurde 2004 in das Länderverzeichnis national wertvoller Archive aufgenommen.

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Die Bayerische Staatsbibliothek ist in der Förderlinie „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft” (FID) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zum dritten Mal in Folge mit drei Fortsetzungsanträgen erfolgreich. Für die Jahre 2022 bis 2024 erhält die Bibliothek Fördermittel in Höhe von 8,6 Millionen Euro. Sie dienen dem weiteren Ausbau der drei Fachinformationsdienste Altertumswissenschaften, Geschichtswissenschaft und Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat das Fotoarchiv von Volker Hinz (1947 – 2019) mit rund 1,3 Millionen Aufnahmen erworben. Es umfasst das gesamte fotografische Lebenswerk von Volker Hinz für das Wochenmagazin STERN sowie eine Vielzahl freier Arbeiten. Mit diesem herausragenden Zeugnis der Fotografie Deutschlands baut die Bibliothek ihr umfangreiches Bildarchiv, das größte in öffentlicher Hand in Deutschland, weiter aus.

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Die Bayerische Staatsbibliothek erweitert erneut ihr digitales Angebot: Mit der Bereitstellung von weiteren mehr als 361 000 Zeitungsseiten sind nun insgesamt rund 8,2 Millionen Zeitungsseiten in digiPress aufrufbar. Im Portal digiPress werden alle digitalisierten historischen Zeitungen unterschiedlichster Regionen und Sprachen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek mit einer Fülle an Funktionalitäten zentral präsentiert.

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Die Bayerische Staatsbibliothek widmet ihre diesjährige Jahresausstellung mit dem Titel „Facing the Balkans” dem renommierten Fotojournalisten und ehemaligen STERN-Fotografen Harald Schmitt. Von 11. November 2021 bis 4. März 2022 sind im Fürstensaal und Prachttreppenhaus ausgewählte Fotografien seiner Südosteuropa-Reisen zu sehen, die dazu einladen, das eigene Balkanbild zu hinterfragen.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat das Fotoarchiv von Karsten de Riese mit rund 390 000 Aufnahmen erworben. Mit diesem bedeutenden Zeugnis der analogen Fotografie Deutschlands in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts baut die Bibliothek ihr umfangreiches Bildarchiv, das größte in öffentlicher Hand in Deutschland, weiter aus.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB), Deutschlands größte Forschungs- und Universalbibliothek, vollzieht die Umstellung auf die cloudbasierte Ex Libris Alma®-Plattform für ihre Bibliotheksdienste, nachdem diese fast 20 Jahre lang über ein zunehmend komplexes und an seine Leistungsgrenze stoßendes, lokales System bereitgestellt wurden. Die Umstellung auf die cloudbasierte Software as a Service-Lösung von Ex Libris, einem Unternehmen von ProQuest, soll die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit signifikant steigern.

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Das Kulturportal bavarikon präsentiert mit 150 Objekten aus 12 bayerischen Kultureinrichtungen die virtuelle Ausstellung „König Ludwig II. von Bayern – Leben, Spuren, Mythos”. Ab sofort können Kulturinteressierte und Ludwig-Fans auf den Spuren des Märchenkönigs wandeln – online unter www.bavarikon.de/ludwig2.

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Die Bayerische Staatsbibliothek unternimmt einen weiteren Schritt hin zur Normalisierung des Bibliotheksbetriebes. Die Corona-bedingt bisher stark eingeschränkten Öffnungszeiten des Allgemeinen Lesesaals werden erweitert, der Lern- und Arbeitsbereich „Plaza” wird wiedereröffnet und auch das Stabi Café öffnet seine Pforten wieder für Besucherinnen und Besucher. Geplant sind die weiteren Öffnungsschritte ab Montag, 12. Juli 2021.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat ihr digitales Herzstück, die Digitalen Sammlungen, rundum erneuert und verbessert. Ab sofort können unter www.digitale-sammlungen.de mittlerweile rund 2,7 Millionen digitalisierte Titel aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek und der regionalen Staatlichen Bibliotheken in Augsburg, Bamberg, Regensburg und Passau noch besser durchsucht, erforscht und bewundert werden.

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Benutzerinnen und Benutzer der Bayerischen Staatsbibliothek können ab sofort mittels einer Smartphone-App einen Arbeitsplatz im Allgemeinen Lesesaal reservieren. Die neue „BSB-Leseplatzreservierung“ ermöglicht bis zu fünf Buchungen im Voraus und bietet u. a. einen Lageplan mit Wunsch-Arbeitsplatz-Reservierung sowie eine Pausenfunktion. Die App steht ab sofort kostenfrei für Android und iOS zur Verfügung. Der Allgemeine Lesesaal öffnet wieder am 16.03.2021.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) starten die vierte Phase des Fachinformationsdienstes (FID) Musikwissenschaft, ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft seit 2014 gefördertes und nun um weitere drei Jahre verlängertes Projekt. Das Fördervolumen der 4. Phase liegt bei rund 2 Millionen Euro. Ziel des Projekts ist die Bereitstellung relevanter Informationsangebote für die musikwissenschaftliche Spitzenforschung in Deutschland. In den kommenden drei Jahren bauen die BSB und die SLUB ihre bereits etablierten Angebote weiter aus und fügen neue, innovative Services hinzu.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) bewahrt einen umfangreichen Bestand kostbarster Handschriften und Drucke. Eine Auswahl von 400 bedeutenden Werken, die zum einzigartigen schriftlichen Kulturerbe Bayerns gehören, ist nun im Kulturportal bavarikon online gegangen. Der Zugang zu den Kulturschätzen ist für Laien besonders benutzerfreundlich gestaltet und eröffnet ihnen die Sammlung ohne Vorkenntnisse. Ein Großteil der Handschriften und Drucke verfügt zudem über ausführliche Beschreibungen in Deutsch und Englisch.

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Die Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek kann kostbaren Zuwachs verzeichnen: Gleich drei hochrangige deutschsprachige Handschriften bayerischer Provenienz konnten im Antiquariatshandel für das Haus erworben werden. Nach der konservatorischen Betreuung durch das hauseigene Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung und der Katalogisierung werden sie nun digitalisiert und stehen dann für die wissenschaftliche Forschung zur Verfügung.

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Die Bayerische Staatsbibliothek ergänzt ihre renommierte Sammlung um zwei sehr seltene Werke des tschechischen Künstlers Josef Váchal (1884 – 1969): „Ďáblova zahrádka, aneb přírodopis strašidel” („Des Teufels Gärtlein, oder die Naturkunde der Gespenster”) aus dem Jahr 1924 und „Šumava umírající a romantická” („Sterbender und romantischer Böhmerwald”) von 1931. Die beiden beeindruckenden, in Leder gebundenen Folianten sind mit farbenprächtigen Farbholzstichen illustriert und zählen zu den absoluten Spitzenwerken der tschechischen Zwischenkriegsmoderne.

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Im Zuge der bayernweiten Lockerungen der beschlossenen Maßnahmen in der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsbibliothek, die am 17. März komplett schließen musste, schrittweise wieder geöffnet und ihre Dienste wieder aufgenommen. Seit 25. Mai bietet die Bibliothek nun wieder einen Großteil ihrer Services an.

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Am 25. Mai 2020 öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre erfolgreiche Fotoausstellung „MÜNCHEN.SCHAU her!“ wieder für Publikum. Die Besucherinnen und Besucher können dann die 270 Exponate aus dem historischen Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek mit gewissen Einschränkungen besichtigen – und das bis einschließlich 31. Juli 2020.

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