Archiv der Pressemitteilungen

Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) bewahrt einen umfangreichen Bestand kostbarster Handschriften und Drucke. Eine Auswahl von 400 bedeutenden Werken, die zum einzigartigen schriftlichen Kulturerbe Bayerns gehören, ist nun im Kulturportal bavarikon online gegangen. Der Zugang zu den Kulturschätzen ist für Laien besonders benutzerfreundlich gestaltet und eröffnet ihnen die Sammlung ohne Vorkenntnisse. Ein Großteil der Handschriften und Drucke verfügt zudem über ausführliche Beschreibungen in Deutsch und Englisch.

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Die Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek kann kostbaren Zuwachs verzeichnen: Gleich drei hochrangige deutschsprachige Handschriften bayerischer Provenienz konnten im Antiquariatshandel für das Haus erworben werden. Nach der konservatorischen Betreuung durch das hauseigene Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung und der Katalogisierung werden sie nun digitalisiert und stehen dann für die wissenschaftliche Forschung zur Verfügung.

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Die Bayerische Staatsbibliothek ergänzt ihre renommierte Sammlung um zwei sehr seltene Werke des tschechischen Künstlers Josef Váchal (1884 – 1969): „Ďáblova zahrádka, aneb přírodopis strašidel” („Des Teufels Gärtlein, oder die Naturkunde der Gespenster”) aus dem Jahr 1924 und „Šumava umírající a romantická” („Sterbender und romantischer Böhmerwald”) von 1931. Die beiden beeindruckenden, in Leder gebundenen Folianten sind mit farbenprächtigen Farbholzstichen illustriert und zählen zu den absoluten Spitzenwerken der tschechischen Zwischenkriegsmoderne.

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Im Zuge der bayernweiten Lockerungen der beschlossenen Maßnahmen in der Corona-Pandemie hat die Bayerische Staatsbibliothek, die am 17. März komplett schließen musste, schrittweise wieder geöffnet und ihre Dienste wieder aufgenommen. Seit 25. Mai bietet die Bibliothek nun wieder einen Großteil ihrer Services an.

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Am 25. Mai 2020 öffnet die Bayerische Staatsbibliothek ihre erfolgreiche Fotoausstellung „MÜNCHEN.SCHAU her!“ wieder für Publikum. Die Besucherinnen und Besucher können dann die 270 Exponate aus dem historischen Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek mit gewissen Einschränkungen besichtigen – und das bis einschließlich 31. Juli 2020.

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Die Bayerische Staatsbibliothek rückt aufgrund der aktuellen Lage ihre digitalen Inhalte weiter in den Fokus und optimiert ihre Services für Nutzerinnen und Nutzer. Die Angebote reichen vom vereinfachten Zulassungsverfahren bis zu virtuellen Ausstellungen.

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Von 6. März bis 21. Juni 2020 zeigt die Bayerische Staatsbibliothek die Fotoausstellung „MÜNCHEN. SCHAU her! Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek”. 250 historische Aufnahmen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre laden den Besucher auf eine spannende Zeitreise durch München und Umgebung ein. Die außergewöhnlichen Fotos stammen von bekannten Münchner Fotografen wie Franz Hanfstaengl, Georg Fruhstorfer, Felicitas Timpe oder Heinrich Hoffmann. Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek, das die fotografischen Nachlässe und Fotoarchive betreut, gibt mit der Ausstellung einen repräsentativen Einblick in die herausragenden Fotosammlungen des Hauses.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat den musikalischen und dokumentarischen Nachlass des Komponisten Josef Anton Riedl (geboren 1927 in München, gestorben 2016 in Murnau) als Schenkung der Familie von Külmer, Christiane und Stefanie von Külmer, erhalten. Auf Initiative der Musikwissenschaftlerin Pia Steigerwald, die von den Erben als Kuratorin des Nachlasses gewonnen werden konnte, befinden sich in der Staatsbibliothek nun Musikhandschriften und Reproduktionen eigener Werke Riedls. Die Sammlung umfasst darüber hinaus seine umfangreiche Korrespondenz mit namhaften Komponistinnen und Komponisten sowie internationalen Kultureinrichtungen seit den späten 1940er Jahren. Filmmaterial, Dias, Fotografien, Manuskripte und eine reichhaltige Sammlung von Konzert- und Veranstaltungsplakaten und Programmheften der 1950er bis 2000er Jahre ergänzen die Sammlung und runden sie ab.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert in den kommenden drei Jahren den Aufbau eines Verbundkatalogs und eines Portals „Orient-Digital” für orientalische Handschriften. Dabei sollen gemeinsame Erschließungsstandards etabliert, gedruckte Kataloge in elektronische konvertiert sowie alle bestehenden elektronischen Nachweise zusammengeführt werden. Unter Leitung der Orientabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin arbeiten die Forschungsbibliothek Gotha, die Bayerische Staatsbibliothek München und das Universitätsrechenzentrum Leipzig eng zusammen. Wissenschaftliche Bibliotheken in Deutschland beherbergen umfangreiche und vielfältige Sammlungen orientalischer Handschriften. Sie sind wesentlicher Bestandteil des schriftlichen Welterbes und als Primärquellen für verschiedene Wissenschaften von höchster Bedeutung.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) hat im Rahmen einer Veranstaltung am 4. Dezember 2019 im Beisein von Wissenschaftsminister Bernd Sibler aus ihren Beständen 203 unrechtmäßig erworbene Bücher an das Deutsche Freimaurermuseum in Bayreuth restituiert. Sie führt damit ihre seit 2003 währenden Bemühungen fort, NS-Raubgut den ursprünglichen Besitzern oder deren Erben bzw. Rechtsnachfolgern zurückzugeben.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat soeben ihr 2,5 millionstes Digitalisat online gestellt. Damit sind rund 70 Prozent ihres urheberrechtefreien Bestandes frei im Internet zugänglich. Dies ermöglicht Wissenschaft, Forschung und der breiten Öffentlichkeit einen schnellen und einfachen Zugang zu bedeutenden digitalen Kultur- und Wissensschätzen. Für die Bayerische Staatsbibliothek bedeutet heute die Digitalisierung nicht nur das Scannen ihrer Bestände. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten rund um das Thema „Digitale Bibliothek” steht inzwischen die Entwicklung, Erprobung und Bereitstellung digitaler Services und Produkte.

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Im Beisein von Bernd Sibler, dem Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, findet heute die erstmalige Vorstellung des analogen Fotoarchivs des STERN in der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) statt, an der auch ehemalige STERN-Fotografen teilnehmen. Gezeigt wird zudem eine kleine Auswahl an Aufnahmen. Der Hamburger Verlag Gruner + Jahr schenkte Anfang 2019 das mehr als 15 Millionen Fotos umfassende analoge Fotoarchiv der Bibliothek, um die langfristige Existenz des Archivs zu sichern und es für die Öffentlichkeit und die Forschung zugänglich zu machen.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat jüngst die Renovierung ihres Ostlesesaals abgeschlossen. Der von dem bekannten Architekten Sep Ruf gestaltete Lesesaal bietet jetzt rund 50 moderne barrierefreie Arbeitsplätze inklusive leistungsstarkem W-LAN und eine bequeme Leseecke. Der Umbau geht zudem mit einem erweiterten Nutzungskonzept einher. Für die Öffentlichkeit öffnet der Ostlesesaal wieder am 15. Juli.

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Von „Krieg und Frieden, Freud und Leid” erzählt der dritte Teil der Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern”, der ab 15. April in den Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu sehen ist. Die Exponate stammen aus den Sammlungen der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns, darunter ein filigraner Silbereinband eines Augsburger Goldschmieds, eine Karikatur E. T. A. Hofmanns aus seiner Bamberger Zeit, ein handgeschriebener Brief Bertolt Brechts an seine Jugendliebe sowie ein Regensburger Kriegskochbüchlein von 1915.

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Die Bayerische Staatsbibliothek ist in der Förderlinie „Fachinformationsdienste für die Wissenschaft“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit drei Fortsetzungsanträgen erfolgreich. Für die Jahre 2019 bis 2021 erhält die Bibliothek Fördermittel in Höhe von 7,4 Millionen Euro. Sie dienen dem weiteren Ausbau der drei seit 2014 aufgebauten Fachinformationsdienste Altertumswissenschaften, Geschichtswissenschaft und Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa.

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Der Verlag Gruner + Jahr übergibt das analoge Fotoarchiv des STERN der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) in München, um dessen langfristige Existenz zu sichern und es für die Öffentlichkeit und die Forschung zugänglich zu machen. Die Schenkung umfasst mehr als 15 Millionen Fotos aus den Jahren 1948 bis 1997 in Form von Abzügen, Negativen und Dias. Das Archiv stellt eine der größten Fotosammlungen im deutschsprachigen Bereich dar. Es gilt als visuelles Gedächtnis der Bundesrepublik und als eines der international bedeutendsten Dokumente des Fotojournalismus. Mit seinen vielfach ausgezeichneten bildstarken Reportagen entwickelt der STERN eine einzigartige visuelle Kraft und setzt seit über 70 Jahren Maßstäbe im Magazinjournalismus. Mit der BSB übernimmt eine der weltweit führenden Gedächtnisinstitutionen die Verantwortung für dieses einzigartige Kulturgut. Der Schenkungsvertrag umfasst neben der konservatorischen Betreuung des Fotoarchivs auch seine schrittweise Digitalisierung durch die Bibliothek und die rechtliche Klärung seiner Nutzungsbedingungen.

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Ab 21. Januar 2019 zeigt die Bayerische Staatsbibliothek im zweiten Teil ihrer Ausstellung „Gott die Welt und Bayern“ Bücher, Karten und Globen des 16. und 17. Jahrhunderts. Unter dem Titel „Aus Orient und Okzident“ sind unter anderem Glanzstücke wie zwei Globen von Gerhard Mercator, der Himmelsatlas von Andreas Cellarius, „De Revolutionibus“ des Nikolaus Kopernikus sowie ein Wappen von Lucas Cranach d. Ä. zu sehen.

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Vor 100 Jahren brachte eine Revolution die Herrschaft der Wittelsbacher zum Einsturz, Kurt Eisner proklamierte den „Freistaat Bayern“. Zu diesem Anlass präsentiert das Kulturportal bavarikon die virtuelle Ausstellung „Revolution und Räterepubliken in Bayern 1918/19“. 90 hochkarätige Exponate aus zehn Kultureinrichtungen sind seit kurzem unter bavarikon.de/revolution1918 zu sehen. Die Ausstellung legt ihren Schwerpunkt auf die Geschehnisse in der Landeshauptstadt München. Sie zeigt zudem an zehn weiteren Orten auch unterschiedliche Entwicklungen in Franken, Schwaben und Altbayern auf.

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400 Quadratmeter, 130 neue Arbeitsplätze, modernes Design und hohe Aufenthaltsqualität: Die Bayerische Staatsbibliothek eröffnet am Donnerstag, 8. November 2018, ihre neue „Plaza“ im Erdgeschoss des Bibliotheksgebäudes an der Ludwigstraße. Das neue Angebot mit vielfältigen Arbeitsplatzszenarien ist der nächste Schritt zur weiteren Serviceverbesserung für Nutzerinnen und Nutzer der Bibliothek.

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Von 17. Oktober 2018 bis 7. Juli 2019 zeigt die Bayerische Staatsbibliothek in ihren Schatzkammern unter dem Titel „Gott, die Welt und Bayern“ hundert Sammlungshighlights der zehn regionalen Staatlichen Bibliotheken in Bayern. Im ersten Teil des dreiteiligen Ausstellungszyklus sind bis 13. Januar 2019 wertvolle mittelalterliche Handschriften und Drucke bis zur Reformation zu sehen, darunter die berühmte Weltchronik Hartmann Schedels oder das sogenannte Lorscher Arzneibuch, das zum UNESCO-Weltdokumentenerbe zählt.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat unlängst ein Stamm- und Wappenbuch erworben, das zwölf seltene Gouachen des Münchner Renaissance-Malers Bartholomäus Reiter (1570 – 1622) enthält. Entstanden zwischen 1568 und 1621 ist die Handschrift das erste Zeugnis des Meisters in den Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Es handelt sich offenbar auch weltweit um das einzige bisher nachgewiesene Manuskript von seiner Hand.

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Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „NatHosting II“ stellt im Rahmen einer bundesweit abgestimmten Lösung den dauerhaften und störungsfreien Zugriff auf lizenzierte, digitale Publikationen sicher – unabhängig von Verlagsplattformen. Die erworbenen elektronischen Ressourcen aller teilnehmenden Bibliotheken sollen nach dem Ende einer Subskription ebenso abrufbar bleiben wie bei temporären Ausfällen von Verlagsservern oder dem kompletten Ausscheiden eines Verlags aus dem Markt. Über einen doppelten Boden („Hosting“) springt „NatHosting“ in diesen Fällen für die Verlagsplattform ein und ermöglicht den störungsfreien Zugriff auf die lizenzierten Inhalte.

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Bei dem im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek befindlichen Einblattdruck der Globensegmente von Martin Waldseemüller (BSB-Signatur Mapp. I,5 ua) handelt es sich nach neuesten Erkenntnissen nicht um ein Original, sondern um eine wohl vor 1960 entstandene Kopie von dem Exemplar, das sich in der University of Minnesota befindet. Diesen Schluss lässt das Ergebnis einer eingehenden materialwissenschaftlichen Untersuchung im Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung der Bayerischen Staatsbibliothek zu. Der bisher auf das Jahr 1507 datierte Druck ist einer von heute nur sechs bekannten Exemplaren. Die Globensegmentkarte von Martin Waldseemüller ist dafür berühmt, dass auf ihr erstmals der Name „America“ verwendet wird.

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Ab sofort können Historiker und andere landesgeschichtlich Interessierte die Rechercheplattform „recensio.regio – Rezensionsplattform für die Landesgeschichte“ nutzen. Unter www.recensio-regio.net bietet das Portal Zugriff auf die Rezensionen landesgeschichtlicher Fachzeitschriften und ist erste Anlaufstelle für Informationen zu Neuerscheinungen aus der deutschsprachigen Landesgeschichte. Die Rezensionen der kooperierenden Zeitschriften stehen dem Nutzer im Volltext durchsuchbar zur Verfügung. Das Angebot ist kostenlos und frei zugänglich.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) erhält von der Erbengemeinschaft den Nachlass Anna Wimschneiders (1919 – 1993) geschenkt, darunter das handschriftliche Manuskript ihres autobiografischen Romans „Herbstmilch“.

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Die Bayerische Staatsbibliothek erwirbt eine umfangreiche Sammlung von Partisanen-Drucken vornehmlich aus dem Gebiet des heutigen Slowenien. Damit ergänzt sie ihre Bestände um erstrangige Quellen zur südosteuropäischen und deutschen Geschichte im Zweiten Weltkrieg.

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Am 27.09.2017 restituiert die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) 67 Titel aus dem ehemaligen Besitz des „Vereins katholischer Religionslehrer an den höheren Lehranstalten Bayerns“ an dessen Nachfolgeorganisation, den „Verband der katholischen Religionslehrer und Religionslehrerinnen an den Gymnasien in Bayern e. V.“ (KRGB).

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Die Bayerische Staatsbibliothek stellt vom 20. September 2017 bis 7. Januar 2018 das Buch als autonomes Kunstwerk in den Mittelpunkt ihrer Ausstellung „SHOWCASE – Künstlerbücher aus der Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek“. Die Schau zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Künstler das Buch als künstlerische Ausdrucksform nutzen. Die ausgestellten Werke reichen von den historischen Avantgardes des 20. Jahrhunderts über konzeptuelle Künstlerbücher der 1960/70er Jahre bis heute.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) restituiert aus ihren Beständen 56 unrechtmäßig erworbene Bücher an zwei Einrichtungen und eine Privatperson und stellt sich damit ihrer Verantwortung.

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Über 1,9 Millionen digitalisierte Bände, die größte Scanner-Flotte aller deutschen Kultureinrichtungen, Innovationsprojekte wie die Bildähnlichkeitssuche, das Zeitungsportal digiPress, Apps, 3D-Digitalisierung, neue Präsentationssysteme für Digitalisate, Kooperationen mit Google, den Stanford University Libraries oder der Fraunhofer-Gesellschaft und vieles mehr kennzeichnen die Digitalisierungsstrategie der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Nun feiert sie das 20-jährige Bestehen ihres Münchener Digitalisierungszentrums (MDZ). 1997 als Digitalisierungsreferat der Bibliothek mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus der Taufe gehoben, ist das MDZ heute die zentrale Bibliothekseinrichtung für die Entwicklung, Erprobung und Inbetriebnahme neuer, innovativer Produkte, Services und Prozesse rund um das Großthema „Digitale Bibliothek“.

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