Presse

Informationen für Medienvertreterinnen und Medienvertreter

Pressekontakt

Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung, schicken Ihnen Informationsmaterial oder organisieren Interview- oder Besichtigungstermine.

Peter Schnitzlein
Pressesprecher
Telefon:  +49 89 28638-2429
Fax:  +49 89 28638-2116
presse@bsb-muenchen.de

Ulrike Rehusch
Telefon:  +49 89 28638-2057
Fax:  +49 89 28638-2116
presse@bsb-muenchen.de

Irma Bachhammer
Telefon:  +49 89 28638-2024
Fax:  +49 89 28638-2116
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(Presse Kulturportal bavarikon)
Bayerische Staatsbibliothek
Stabsreferat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ludwigstraße 16
80539 München

Foto-, Film- und Fernsehaufnahmen

Bei Foto-, Film- und Fernsehaufnahmen aus Bibliotheksbeständen (z. B. Handschriften, Büchern oder Zeitungen) oder von Räumlichkeiten der Bibliothek vermitteln wir Ihnen den richtigen Kontakt.

Bitte beachten Sie, dass Aufnahmen, die nicht im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die Bayerische Staatsbibliothek gemacht werden, genehmigungs- und ggf. gebührenpflichtig sind.

Die Bibliothek als Quellensammlung

Sollten Sie für Ihre Recherche Bibliotheksmaterial (Bücher, Zeitungen, Handschriften etc.) benötigen und es sich nicht um eine Berichterstattung über die Bayerische Staatsbibliothek selbst handeln, stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betroffenen Fachabteilungen und Sammlungen gerne zur Verfügung.

Online-Auskunft

Presseverteiler

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presse@bsb-muenchen.de

Allgemeine Informationen

Informationen zur Bayerischen Staatsbibliothek
Informationen zur Bibliotheksleitung

 

Aktuelle Pressemitteilungen

Die Bayerische Staatsbibliothek erwirbt das gesamte fotografische Werk von Isolde Ohlbaum von 1970 bis zur Gegenwart, bestehend aus Schwarzweißnegativen, Farbdias und Bilddateien. Zum Archiv zählt auch die umfangreiche Korrespondenz mit porträtierten Personen des literarischen und kulturellen Lebens. Mit diesem herausragenden Zeugnis der Fotografie Deutschlands baut die Bibliothek ihr umfangreiches Bildarchiv, das größte in öffentlicher Hand in Deutschland, weiter aus. Der Übergang des Archivs in die Bayerische Staatsbibliothek erfolgt in vier Tranchen bis Ende 2025.

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Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder hat auf ihrer Sitzung am 4. November 2022 über die Anträge der dritten Ausschreibungsrunde für die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) entschieden. Das vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz federführend koordinierte Konsortium NFDI4Memory wurde bewilligt.

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Über 3 000 Bände umfasst die hochkarätige Sammlung medizinhistorischer Werke, die Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Gerd Plewig, langjähriger Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie in München, und seine Frau Dr. med. Helga Lincke-Plewig der Bayerischen Staatsbibliothek als Schenkung überlassen. Die sogenannte „Bibliotheca Historica Dermatologiae” enthält bedeutende, seltene und unikale medizinische Drucke aus fünf Jahrhunderten, darunter wertvolle Ausgaben des Werks von Andreas Vesalius (1514 – 1564), Anatom und Leibarzt Kaiser Karls V. und König Philipps II. von Spanien.

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