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Bayerische Staatsbibliothek erweitert ab 2. Mai die Öffnungszeiten der Lesesäle. Die Leseplatzreservierung hat sich bewährt.

Ab dem kommenden Montag, 2. Mai, erweitert die Bayerische Staatsbibliothek die Öffnungszeiten ihrer Lesesäle und übertrifft damit das „Vor Corona”-Angebot. Das bewährte Leseplatzreservierungssystem wird für alle Lesesäle beibehalten.

Der Allgemeine Lesesaal mit seinen 525 Arbeitsplätzen ist nun wieder von 8 bis 24 Uhr geöffnet und das an sieben Tagen in der Woche. Zudem sind die Öffnungszeiten des Lesesaals für Osteuropa-, Orient- und Asienforschung um täglich zwei Stunden verlängert. Er öffnet nun wochentags von 9 bis 19 Uhr.

Der Zugang zu allen Lesesälen ist ausschließlich mit einer Reservierung möglich. Das unabhängig von der Corona-Pandemie eingeführte Leseplatzreservierungssystem hat sich dafür bewährt. So wird die Planbarkeit des Lesesaalbesuchs deutlich verbessert und der Besucherandrang besonders zu Stoßzeiten geregelt. Damit können optimale Arbeitsbedingungen für die Nutzerinnen und Nutzer gewährleistet werden. Diese können einfach über das Reservierungssystem auf der Website sowie über die Reservierungs-App der Bayerischen Staatsbibliothek ihren gewünschten Platz und den Zeitraum buchen.

Dr. Klaus Ceynowa, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek: „Mit den aktuellen Anpassungen kehren wir nicht einfach nur zu den Öffnungszeiten ‚vor Corona‘ zurück. Viel mehr erweitern wir unser Service-Angebot in allen Lesesaalbereichen, indem wir mit dem Reservierungssystem die Planbarkeit der Lesesaalbesuche und die Arbeitsbedingungen in den Lesesälen grundlegend optimieren.”

Pressemitteilung zum Download
Pressemitteilung  (PDF, 112 KB)

Ansprechpartner

Dr. Berthold Gillitzer
Abteilung Benutzungsdienste
Telefon  +49 89 28638-2659
berthold.gillitzer@bsb-muenchen.de

Peter Schnitzlein
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon  +49 89 28638-2429
presse@bsb-muenchen.de

 

Über die Bayerische Staatsbibliothek
Die Bayerische Staatsbibliothek, gegründet 1558 durch Herzog Albrecht V., ist mit 36,8 Millionen Medieneinheiten die größte wissenschaftliche Universalbibliothek Deutschlands und eine der international bedeutendsten Forschungsbibliotheken. Mit 2,77 Millionen digitalisierten Werken verfügt die Bayerische Staatsbibliothek über den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Bibliotheken. Die Bibliothek bietet vielfältige Dienste im Bereich innovativer digitaler Nutzungsszenarien an.

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