Aktuelles

[Von links nach rechts] Dr. Dorothea Sommer, Stellvertretende Generaldirektorin, Wolf von Lojewski, Dr. Claudia Fabain, Leiterin der Abteilung Handschriften und Alte Drucke, anlässlich der Schenkung | © BSB/U. Rehusch

Die Abteilung Handschriften und Alte Drucke freut sich über eine großzügige Schenkung: Der Fernsehjournalist Wolf von Lojewski überreichte 326 von ihm gesammelte Einzelblätter der berühmten Weltchronik Hartmann Schedels an die stellvertretende Generaldirektorin Dr. Dorothea Sommer und die Abteilung.

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Gebetbuch Kaiser Maximilians I. mit Zeichnungen Albrecht Dürers. Oratio ad suu[m] proprium angelu[m]. 1513 | © BSB/L.impr.membr. 64

Die Bayerische Staatsbibliothek bewahrt einen umfangreichen Bestand kostbarster Handschriften und Drucke. Eine Auswahl von 400 bedeutenden Werken, die zum einzigartigen schriftlichen Kulturerbe Bayerns gehören, ist nun im Kulturportal bavarikon online gegangen. Der Zugang zu den Kulturschätzen ist für Laien besonders benutzerfreundlich gestaltet und eröffnet ihnen die Sammlung ohne Vorkenntnisse. Ein Großteil der Handschriften und Drucke verfügt zudem über ausführliche Beschreibungen in Deutsch und Englisch.

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Turnierbuch Wilhelms IV. von Bayern (1493 – 1550) | © BSB/bavarikon

Neu in bavarikon sind rund 190 Lithographien. Dabei handelt es sich um Drucke, die im Steindruckverfahren hergestellt wurden – eine in München entwickelte Methode, die die Vervielfältigung von Bildmaterial revolutionierte.

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© BSB/Clm 6276

Die Bayerische Staatsbibliothek verbessert ihr Service-Angebot: Es ist nun möglich, den bedeutenden Bestand an Handschriften, Inkunabeln und Alten Drucken direkt über den OPACplus in den Lesesaal Handschriften und Alte Drucke zu bestellen.

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Titelholzschnitt des 300.000sten Druckes: Leichenzug für Martha Maria Herold (1629) | Lizenz CC-BY-NC-SA, Universitätsbibliothek Greifswald

Seit 1996 arbeiten Bibliotheken aus Deutschland und Österreich gemeinsam an der Erfassung der deutschen Buchproduktion des 17. Jahrhunderts. Und noch immer entdecken sie dabei „Nova“ – Werke, die so noch nicht im „Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts“ enthalten sind und die Zahl der unterschiedlichen Ausgaben und Titel immer weiter in die Höhe schnellen lassen.

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