Klenze, Leo von (1784 – 1864)

Leo von Klenze (1784 – 1864) | © BSB/Bildarchiv
Leo von Klenze (1784 – 1864) | © BSB/Bildarchiv

Architekt, Maler, Archäologe und Chef der Obersten Baubehörde in München

Biographie

Leo von Klenze (* 29.02.1784 in Bockela, † 27.01.1864 in München) begann 1800 zunächst in Berlin mit dem Studium der Rechtswissenschaften. Doch wechselte er rasch an die dortige Bauakademie. Hier und an der École Polytechnique in Paris wurde er zum Architekten ausgebildet. 1804 berief ihn König Jérôme als Hofbaumeister nach Kassel. 1814 zog es ihn erneut nach Paris, wo er durch Spekulationen die Grundlage für sein Vermögen schuf. Von dort holte ihn 1816 der bayerische Kronprinz Ludwig nach München. Als Oberbaurat und Hofbauintendent war er in den folgenden Jahrzehnten maßgeblich an der Ausgestaltung Münchens beteiligt. Ab 1821 gehörte er der Bayerischen Akademie der Wissenschaften an.

Eintrag in:
Deutsche Biographie
Wikipedia

Literatur von und über Leo von Klenze in der Bayerischen Staatsbibliothek

Literatur von Leo von Klenze  (im Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek)
Digitalisierte Werke von Leo von Klenze  (im Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek)

Weitere Recherchemöglichkeiten:
Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek
Aufsatzdatenbank des BVB  (für registrierte Benutzer)

Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek

Signatur: Klenzeana; Cgm 7922
Umfang: 7 große Schachteln, 3 Imperialfoliomappen, 3 Pakete
Erinnerungsbücher, Skizzenbücher, architektonische Entwürfe, Schriftstücke zu den Bauten Klenzes, Zeichnungen Ludwig Schwanthalers und Johann M. von Wagners, Briefe von und an Klenze, Entschließungen König Ludwigs I.
Nachlassrepertorium, Handschriftenkatalog.

Autographen und Bilder

Kalliope

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