Aktuelles

Humanistenhandschrift aus Freising, um 1500/1515. Publius Ovidius Naso, Fastorum libri I – IV mit erläuternden Scholien | © BSB/Clm 6716

Mit diesem umfangreichen Katalogband zu 169 Papierhandschriften der Dombibliothek und weiteren neun Handschriften aus anderen Freisinger Bibliotheken wurde – als erstes derartiges Langzeitprojekt – die Tiefenerschließung eines der bedeutendsten Handschriftenfonds der Bayerischen Staatsbibliothek am Münchner Handschriftenzentrum zum erfolgreichen Abschluss gebracht.

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Bartolomeo Zamberti, Comedia quam lepidissima Dolotechne (1502), Blatt 1r | © BSB/Clm 13078

Am 25. März 2021 wird Venedig 1600 Jahre alt. Die Bayerische Staatsbibliothek gratuliert von Herzen und verweist auf ihren in Deutschland – neben Berlin – reichsten Bestand an venezianischen Handschriften und Inkunabeln mit wohl mundenden „Häppchen”.

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Gebetbuch Kaiser Maximilians I. mit Zeichnungen Albrecht Dürers. Oratio ad suu[m] proprium angelu[m]. 1513 | © BSB/L.impr.membr. 64

Die Bayerische Staatsbibliothek bewahrt einen umfangreichen Bestand kostbarster Handschriften und Drucke. Eine Auswahl von 400 bedeutenden Werken, die zum einzigartigen schriftlichen Kulturerbe Bayerns gehören, ist nun im Kulturportal bavarikon online gegangen. Der Zugang zu den Kulturschätzen ist für Laien besonders benutzerfreundlich gestaltet und eröffnet ihnen die Sammlung ohne Vorkenntnisse. Ein Großteil der Handschriften und Drucke verfügt zudem über ausführliche Beschreibungen in Deutsch und Englisch.

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Passionstraktat, Nürnberg 1521. Blatt 189r: Abstieg Christi in die Unterwelt mit Dürer-Monogramm oben rechts. Text: Heinrich von St. Gallen. Miniaturen/Buchmalerei: Nikolaus  Glockendon | © BSB/Cgm 9600

Die Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek kann kostbaren Zuwachs verzeichnen: Gleich drei hochrangige deutschsprachige Handschriften bayerischer Provenienz konnten im Antiquariatshandel für das Haus erworben werden. Nach der konservatorischen Betreuung durch das hauseigene Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung und der Katalogisierung werden sie nun digitalisiert und stehen dann für die wissenschaftliche Forschung zur Verfügung.

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© BSB

Aus der vom tibetischen Buddhismus geprägten Mongolei stammt ein kürzlich neu erworbenes Konvolut von circa 700 tibetischen Handschriften. Vor dem Hintergrund, dass die Mongolei in der Zeit des Kommunismus bis 1990 einen schweren kulturellen Einbruch erlebte und viele Klöster, Tempel und buddhistisches Kulturgut zerstört wurden, ist die Erhaltung dieser Handschriften beachtenswert.

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