Aktuelles

© BSB/H.-R. Schulz

Die Bayerische Staatsbibliothek öffnet ihre Forschungslesesäle mit Anmeldung und unter Beachtung der jeweils geforderten Maßnahmen zur Hygiene ab Dienstag, 5. Mai 2020, wieder. Geöffnet werden der Aventinus-Lesesaal, der Lesesaal Musik/Karten/Bilder, der Lesesaal Handschriften und Alte Drucke sowie der Ostlesesaal (jeweils von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr).

Weiterlesen
Josef Anton Riedl (2. v. l.) gemeinsam mit Carl Orff (rechts) im Siemens-Studio für elektronische Musik, undatiert | © BSB/Bildarchiv

Die Bayerische Staatsbibliothek hat den musikalischen und dokumentarischen Nachlass des Komponisten Josef Anton Riedl (geboren 1927 in München, gestorben 2016 in Murnau) als Schenkung der Familie von Külmer, Christiane und Stefanie von Külmer, erhalten.

Weiterlesen
Origenes, Homiliae in psalmos, 12. Jahrhundert (Anfang) | © BSB/Cod.graec. 314, Blatt 1r

In Band 5 des Katalogs der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München werden 83 Handschriften vorgestellt. Mehr als die Hälfte der Codices stammt aus der Sammlung des Augsburger Handelsherrn Johann Jakob Fugger (1516 – 1575) sowie aus Handschriftenbeständen, die der bekannte Schreiber und Handschriftenhändler Andreas Darmarios im Jahr 1583 an Herzog Wilhelm V. von Bayern verkaufte. Sie zählen somit zum Gründungsbestand der Münchner Hofbibliothek.

Weiterlesen
Augustinus-Handschrift in angelsächsischer Minuskel des 8. Jahrhunderts (Detail) | © BSB/Clm 14653, Blatt 29v

Der fünfte Katalogband zu den lateinischen mittelalterlichen Handschriften des Benediktinerklosters St. Emmeram in Regensburg enthält detaillierte kodikologische und inhaltliche Beschreibungen von 142 Handschriften aus dem 8. bis 16. Jahrhundert mit einem zeitlichen Schwerpunkt der Überlieferung im 15. Jahrhundert.

Weiterlesen
Arbor consanguinitatis, Paris, 13. Jahrhundert. Aus: Henricus de Segusia, Summa aurea | © BSB/Clm 28160, Blatt 320r

Der vorliegende Band der wissenschaftlichen Kataloge der Bayerischen Staatsbibliothek umfasst nicht nur die französischen illuminierten Handschriften vom 10. bis zum Ende des 14. Jahrhunderts, sondern darin beschreibt Ulrike Bauer-Eberhardt auch alle englischen und spanischen Handschriften mit Buchschmuck.

Weiterlesen
Top