Bayerische Bibliographie

Inhalt

Die Bayerische Bibliographie ist mit über 750 000 Titeln (Stand: Dezember 2015) und einem jährlichen Zuwachs von über 23 000 Titeln das wichtigste Rechercheinstrument für Literatur zu Bayern.

Anfänge bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Die Anfänge der Bayerischen Bibliographie reichen zurück bis in das Jahr 1927. Die neu gegründete Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften beauftragte den Historiker Wilhelm Krag (1887 – 1964) mit der jährlichen Zusammenstellung einer Übersicht der wichtigsten Neuerscheinungen zur bayerischen Geschichte, die in der 1928 gegründeten „Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte“ erschien.

Wechsel zur Online-Ausgabe

Seit 1996 wird die Bayerische Bibliographie online geführt. Die Titel der Bayerischen Bibliographie stehen im Gateway Bayern auf aktuellem Stand und zusätzlich im monatlich aktualisierten Bibliographie-OPAC online zur Verfügung. Die parallele Druckausgabe wurde im Jahr 2000 eingestellt.

2013 wurden zusätzlich rund 190 000 bayernbezogene Titelaufnahmen aus dem Bavarica-Fach der Bayerischen Staatsbibliothek sowie den Franconica-Fächern der Universitätsbibliotheken Würzburg und Erlangen in die Datenbank integriert.

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