Aktuelles

© BSB/H.-R.Schulz

In Zeiten von Ausgangsbeschränkung und Kontaktverbot Kunst und Kultur zu erleben – das ist in bavarikon weiterhin uneingeschränkt möglich! Mehr noch – wir bemühen uns, stetig das Angebot auszubauen und freuen uns besonders, dass wir in diesen Tagen in der erweiterten Sammlung „Bücher zu Bayern” rund 40 000 neue Inhalte für Sie bereitstellen können. Damit haben wir die Marke von 300 000 Digitalisaten überschritten!

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Ausstellungsplakat | © BSB

6. März – 21. Juni 2020
250 historische Aufnahmen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre laden Besucher*innen auf eine spannende Zeitreise durch München und Umgebung ein. Die außergewöhnlichen Fotos stammen von bekannten Münchner Fotografen wie Franz Hanfstaengl, Georg Fruhstorfer, Felicitas Timpe oder Heinrich Hoffmann. Das Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek, das die fotografischen Nachlässe und Fotoarchive betreut, gibt mit der Ausstellung einen repräsentativen Einblick in die herausragenden Fotosammlungen des Hauses.

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© Literaturportal Bayern

DigiLABS, der „Digitale Literaturatlas von Bayerisch-Schwaben”, ist seit heute online. Das bundesweit einmalige Digitalisierungsprojekt kartiert die Literaturlandschaft Bayerisch-Schwabens. Auf einer digitalen Karte verzeichnet finden sich die Wirkungsorte von Autorinnen und Autoren aus dem bayerisch-schwäbischen Raum, ebenso wie literarische Gedenkstätten.

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Turnierbuch Wilhelms IV. von Bayern (1493 – 1550) | © BSB/bavarikon

Neu in bavarikon sind rund 190 Lithographien. Dabei handelt es sich um Drucke, die im Steindruckverfahren hergestellt wurden – eine in München entwickelte Methode, die die Vervielfältigung von Bildmaterial revolutionierte.

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Hans VI. Tucher, Miniatur im Großen Tucherbuch, 1590 – 1606 | © Stadtarchiv Nürnberg/Inventarnummer: E29/III, 258, fol. 74r

Dem Reisenden steht heute eine Vielzahl an Informationsangeboten von konventioneller Reiseliteratur bis hin zu Erfahrungsberichten im Internet zur Verfügung. Doch welche Medien nutzten Reisende im ausgehenden Mittelalter? Wer war überhaupt in der Lage zu reisen? Pioniere des Reisens waren damals Pilger. So ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Reiseberichte dieser Zeit einem Jerusalem-Pilger zu verdanken, Hans VI. Tucher (1428 – 1491).

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