Aktuelles

Hans VI. Tucher, Miniatur im Großen Tucherbuch, 1590 – 1606 | © Stadtarchiv Nürnberg/Inventarnummer: E29/III, 258, fol. 74r

Dem Reisenden steht heute eine Vielzahl an Informationsangeboten von konventioneller Reiseliteratur bis hin zu Erfahrungsberichten im Internet zur Verfügung. Doch welche Medien nutzten Reisende im ausgehenden Mittelalter? Wer war überhaupt in der Lage zu reisen? Pioniere des Reisens waren damals Pilger. So ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Reiseberichte dieser Zeit einem Jerusalem-Pilger zu verdanken, Hans VI. Tucher (1428 – 1491).

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Maria Janitschek (1859 – 1927): Mimikry, ein Stück modernes Leben | © BSB/bavarikon

Die bavarikon-Ausstellung möchte – nach der Ausstellung Evas Töchter in der Monacensia im Hildebrandhaus (2018) und im Rückblick auf 100 Jahre Frauenwahlrecht – den bewegten schreibenden Frauen in Bayern Rechnung tragen. Gezeigt werden Digitalisate von Münchner Schriftstellerinnen, deren Nachlässe alle in der Bayerischen Staatsbibliothek liegen – ihre fiktionalen Werke und essayistischen Schriften, ihre Korrespondenzen mit kulturellen und literarischen Persönlichkeiten der Stadt innerhalb und außerhalb der Frauenbewegung sowie die Porträts ihrer wichtigsten Vertreterinnen.

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Speisekarte Donisl | © Bayerisches Wirtschaftsarchiv/bavarikon

Vom handgeschriebenen Zettel einer Münchner „Boazn“ bis zum aufwendig gedruckten „Kartenwerk“ der gutbürgerlichen Traditionsgaststätte: In bavarikon finden Sie ab jetzt Speisenkarten von Münchner Gastronomiebetrieben aus der Zeit von 1888 bis 1983. Sie sind Bestandteil der im Bayerischen Wirtschaftsarchiv verwahrten Archivbestände der Münchner Großbrauereien Löwenbräu und Paulanerbräu.

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Wessobrunner Gebet (Blatt 65v) | © BSB/Clm 22053

Vom Wessobrunner Gebet bis Lorenz von Westenrieder – die neue Virtuelle Ausstellung in bavarikon bietet einen Überblick über die wichtigsten und interessantesten Literatur- und Sprachdenkmäler, die die Bayerische Staatsbibliothek in ihren Bavarica-Beständen zu verzeichnen hat. Freuen Sie sich auf frühmittelalterliche Zeugnisse, Werke der jüngeren Neuzeit, geistliche und höfische Literatur und vieles mehr.

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Titelblatt des ersten Bands des Romans „Die unsichtbare Loge” (1793) von Jean Paul | © BSB/Res/P.o.germ. 1163-1

Wissenschaft, Heimatdichtung und eine literarische Spurensuche – das Literaturportal Bayern präsentiert wieder neue Inhalte in seinem Themen-Modul zu interessanten geschichtlichen und biographischen Aspekten in der bayerischen Literatur.

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