Aktuelles

Prof. Dr. Michael Friedrich | © Michael Friedrich

29. Januar 2020, 18:30 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Michael Friedrich, Universität Hamburg
Traditionell dienen in den Philologien Handschriften dazu, die in ihnen enthaltenen Texte zu edieren oder, im besten Fall, mit Hilfe mehrerer von ihnen eine Fassung zu erstellen, die möglichst nahe an den „Urtext” kommt. Der Vortrag wird neuere Ansätze skizzieren und zeigen, welche Perspektiven sie für fächer- und kulturübergreifende Grundlagenforschung bieten.

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Kunstvoll bemalter tibetischer Buchdeckel, 15./16. Jahrhundert | © BSB/Öffentlichkeitsarbeit

Die Sammlung der über 100 tibetischen Buchdeckel der Bayerischen Staatsbibliothek ist um ein Glanzstück aus dem 15./16. Jahrhundert bereichert worden. Das kunstvoll bemalte Exemplar zeigt den historischen Buddha mit seinen Schülern und Figuren des tibetischen Buddhismus.

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Schrägsicht des dreidimensionalen Profils des Codex Aureus | © BSB/Clm 14000

Als Ergebnis eines vierjährigen DFG-Projekts ist eine Online-Datenbank zu westlichen und zentralasiatischen Pracht- und Luxuseinbänden aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek nun online verfügbar.

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© BSB/Cod.sin. 212

In den „Digitalen Sammlungen Ostasien“ präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek digitalisierte chinesische, japanische und koreanische Handschriften und Drucke aus ihrem reichen Ostasiatica-Bestand. Die Digitalisate sind im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Digitalisierungsprojekts und in Zusammenarbeit mit Google entstanden. Am 1. Februar 2018 fand ein Relaunch des Web-Portals statt.

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Im Uhrzeigersinn, links oben beginnend jeweils ein Band aus dem Kanjur, dem Tanjur, den Schatztexten und aus den gesammelten Werken von Tsongkhapa und Changkya Hutuktu Ngawang Choten | © BSB

Außergewöhnlich sind Inhalt und Umfang der jüngsten Schenkung an die Bayerische Staatsbibliothek: ein Tripitaka aus der Inneren Mongolei, ein 400 Bände starker buddhistischer Kanon in mongolischer Sprache. Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt damit das bislang einzige Exemplar der Neuausgabe des mongolischen Tripitaka in Deutschland.

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