Digitales Angebot

Innovatives Präsentationsformat der Digitalisate mit virtueller Forschungsumgebung

Sämtliche Digitalisate der mittelalterlichen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek sowie der mittelalterlichen und neuzeitlichen Prachteinbände können im innovativen Format IIIF (International Image Interoperability Framework) betrachtet werden.

Die Neuerungen des IIIF-Viewers ermöglichen es, mehrere Bilddokumente – auch aus verschiedenen Institutionen – zum vergleichenden Sehen nebeneinander auf demselben Viewer-Screen anzuordnen. Überdies bieten sich die Möglichkeiten der Bildbearbeitung mittels verschiedener Werkzeuge und bildbezogener Annotationen: Details eines Digitalisates können markiert und mit Text, Bildern, Links und Videos versehen werden.

Digitale Sammlungen im IIIF-Standard

Gegliederte Recherchemöglichkeit

Der Bestand an digitalisierten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek kann auch nach Fächern gegliedert online recherchiert werden:

Deutsche Handschriften  (Codices germanici monacenses – Cgm)

Lateinische Handschriften  (Codices latini monacenses – Clm)

Deutsche und lateinische Handschriftenfragmente  (Cgm und Clm)

Griechische Handschriften  (Codices graeci – Cod.graec.)

Hebräische Handschriften  (Codices hebraici – Cod.hebr.)

Handschriften in europäischen Sprachen  (u. a. Cod.gall., Cod.hisp., Cod. ital.)

Das Angebot wird fortlaufend erweitert.

Digitalisate bayerischer Bibliotheken

Lateinische Handschriften aus der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach

Die lateinischen Handschriften der Staatlichen Bibliothek (Schlossbibliothek) Ansbach wurden in der Bayerischen Staatsbibliothek in München digitalisiert und stehen nun der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung.

Zudem wurden sie im Handschriftenzentrum der Bayerischen Staatsbibliothek wissenschaftlich erschlossen und, wenn nötig, im Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR) der Bayerischen Staatsbibliothek auch restauriert bzw. konserviert.

Digitalisate                                                                                                                  

Mittelalterliche Handschriftenfragmente aus der Studienbibliothek Dillingen

Die mittelalterlichen Handschriftenfragmente der Studienbibliothek Dillingen wurden in der Bayerischen Staatsbibliothek in München vollständig digitalisiert und stehen nun der Forschung und der interessierten Öffentlichkeit im Internet zur Verfügung. Es handelt sich um 28 Pergament-Fragmente des 8. bis 16. Jahrhunderts.

Sie wurden mit dem gesamten mittelalterlichen Handschriftenbestand der Studienbibliothek im Handschriftenzentrum der Bayerischen Staatsbibliothek wissenschaftlich erschlossen und, wenn nötig, im Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung (IBR) der Bayerischen Staatsbibliothek auch restauriert bzw. konserviert.

Digitalisate                          

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