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Pilotphase zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften an den deutschen Handschriftenzentren

Kontakt

Projektleitung und Projektkoordination
Bayerische Staatsbibliothek

Dr. Carolin Schreiber
Telefon:  +49 89 28638-2259
carolin.schreiber@bsb-muenchen.de
Zuständige Handschriftenzentren

Im Juni 2013 genehmigte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine zweijährige Pilotphase zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften an den deutschen Handschriftenzentren.

Deutsche Handschriftenzentren
(s. a. Projektdokumentation)

Auf der Grundlage der praktischen Erfahrungen aus sieben Digitalisierungsprojekten wurde durch die Projektpartner in Abstimmung mit der Wissenschaft und den Trägern der Informationsinfrastrukturen ein Masterplan erarbeitet, der als Entscheidungsgrundlage für eine zukünftige DFG-Förderlinie zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften dienen sollte. Die projektübergreifenden Organisations- und Koordinationsarbeiten waren an der Bayerischen Staatsbibliothek angesiedelt.

Digitalisierungsprojekte
Informationen zur DFG-Förderlinie

Neben Priorisierungsfragen stand die Entwicklung einer Infrastruktur im Mittelpunkt, die bestandshaltenden Institutionen in ganz Deutschland die Digitalisierung relevanter Bestände auf hohem, den aktuellen Standards entsprechendem Niveau ermöglicht. Als zentraler Zugriffspunkt für Digitalisate wie für zugehörige Meta- und wissenschaftliche Beschreibungsdaten war das deutsche Handschriftenportal Manuscripta Mediaevalia vorgesehen, das für diese Anforderungen technisch weiterentwickelt wurde.

Die Pilopthase wurde im Dezember 2015 abgeschlossen und ist gemäß der „Berichtsrückmeldung“ der DFG vom März 2016 grundsätzlich positiv beschieden worden. Die abschließende Dokumentation zur Pilotphase Handschriftendigitalisierung wurde auf Wunsch der DFG auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Handschriftenzentren veröffentlicht. Sie umfasst die vorgeschlagenen Priorisierungskriterien für Digitalisierungsanträge („Masterplan“), einen Muster-Workflow als Planungshilfe für künftige Antragsteller sowie eine umfassende Zusammenfassung der Ergebnisse der Pilotphase.

Webseite der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Handschriftenzentren

Durch die DFG wurde jedoch der Beginn der Förderung neuer Digitalisierungsprojekte an die Bewilligung eines Antrags zur Neuentwicklung eines nationalen Handschriftenportals geknüpft:

„Seitens der Gutachterinnen und Gutachter wurde nachdrücklich festgestellt, dass die methodischen und organisatorischen Grundlagen für eine breitere Förderung der Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften im Rahmen der Pilotphase geschaffen worden seien. Offen sei allerdings noch die Frage der Präsentation der Digitalisate und mit ihnen verbundenen Erschließungsdaten. Hier habe die Pilotphase ergeben, dass Manuscripta Mediaevalia durch ein neues Handschriftenportal abgelöst werden sollte. Um das Moratorium zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften aufheben zu können, müssten eine tragfähige Interimslösung sowie ein zukunftsfähiges Konzept für ein neues Handschriftenportal vorgelegt werden. Diese müssten dann von den Gremien der DFG positiv bewertet werden. Sollte der für Mai 2016 angekündigte Antrag für ein neues Handschriftenportal bewilligt werden, könne erst danach und mit einem eindeutig positiven Begutachtungsergebnis die Förderung für die Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften geöffnet werden. Da bei der Präsentation der Digitalisate in einem neuen Portal ggf. auch neue Formate und Standards zu berücksichtigen seien, sei es allein deswegen schon geboten, mit einer Ausweitung der Digitalisierung zu warten, bis ein detailliertes und tragfähiges Konzept erarbeitet worden sei.“

Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz sowie die Bayerische Staatsbibliothek haben sich bereit erklärt, als Träger des künftigen Handschriftenportals zu fungieren. Am Entwicklungsprojekt beteiligen sich ferner die Universitätsbibliothek Leipzig sowie die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

Über den aktuellen Stand der Begutachtung zum Entwicklungsantrag für das künftige Handschriftenportal (eingereicht am 03. Juni 2016) informiert die Homepage der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Handschriftenzentren.

Handschriftenportal

2013 bis 2015 wurde im Auftrag der DFG eine Pilotphase zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften durchgeführt. Sie umfasste insgesamt sieben Digitalisierungsprojekte, die an den deutschen Handschriftenzentren angesiedelt waren. Die projektübergreifenden Organisations- und Koordinationsarbeiten wurden von der Bayerischen Staatsbibliothek übernommen.

Deutsche Handschriftenzentren
Digitalisierungsprojekte

Die abschließende Dokumentation zur Pilotphase Handschriftendigitalisierung wurde auf Wunsch der DFG auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Handschriftenzentren veröffentlicht. Sie umfasst die vorgeschlagenen Priorisierungskriterien für Digitalisierungsanträge („Masterplan”), einen Muster-Workflow als Planungshilfe für künftige Antragsteller sowie eine umfassende Zusammenfassung der Ergebnisse der Pilotphase.

Dokumentation zur Pilotphase Handschriftendigitalisierung
Informationen zur DFG-Förderlinie Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften  (PDF, 71 KB)

Ferner stand die Entwicklung einer Infrastruktur im Mittelpunkt, die bestandshaltenden Institutionen in ganz Deutschland die Digitalisierung relevanter Bestände auf hohem, den aktuellen Standards entsprechendem Niveau ermöglicht. Die DFG genehmigte Ende 2018 die Neuentwicklung eines nationalen Handschriftenportals, an dem die Bayerische Staatsbibliothek als Projektpartner beteiligt ist.

Handschriftenportal

Digitalisierungsprojekte

Fallgruppe 1: Begleitende Digitalisierung bei laufenden DFG-geförderten Erschließungsprojekten

  • Projekt 1: Digitalisierung lateinischer Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg (Clm 14000 – 14540) (BSB München)
  • Projekt 2: Digitalisierungskomponente zum Projekt „Erschließung von Kleinsammlungen mittelalterlicher Handschriften in Sachsen und dem Leipziger Umland“ (UB Leipzig)

Fallgruppe 2: Digitalisierung gut erschlossener Bestände

2.1 Eingabe von Volltexten bzw. Anreicherung und Qualifizierung vorhandener Registerdaten in Manuscripta Mediaevalia

  • Projekt 3: Digitalisierung von Handschriften der Ratsbücherei Lüneburg (HAB Wolfenbüttel)
  • Projekt 4: Digitalisierung mittelalterlicher deutscher Pergamenthandschriften aus dem Signaturenbereich Cgm 1 – 200 (BSB München)

2.2 Neueingabe von Volltexten und Registerdaten in Manuscripta Mediaevalia

  • Projekt 5: Digitalisierung von Handschriften des Fonds Codices biblici in Folio (WLB Stuttgart)

Fallgruppe 3: Digitalisierung ungenügend erschlossener Bestände

  • Projekt 6: Digitalisierung von Handschriften der Signaturengruppe „Manuscripta germanica“ unter Nutzung aktualisierter historischer Kurzkataloge (SBB-PK Berlin)
  • Projekt 7: Bestandslistenerfassung und Digitalisierung von Handschriften der UB Leipzig aus dem Bestandssegment ohne publizierten Nachweis sowie Bestandslistenerfassung und Digitalisierung von zehn stark nachgefragten, aber nur mit deutlich erhöhtem Aufwand zu digitalisierenden Handschriften der UB Leipzig (UB Leipzig)

Fallgruppe 4: Digitalisierung aufgrund aktueller Forschungsinteressen

Ein forschungsbezogenes Digitalisierungsprojekt wurde für die Pilotphase beantragt, jedoch nicht bewilligt.

Fallgruppe 5: Digitalisierung mit deutlich erhöhtem Aufwand

Projektdokumentation

Auf Bitten des DFG-Unterausschusses Erschließung und Digitalisierung hatte die Arbeitsgruppe der deutschen Handschriftenzentren zum 1. Juli 2011 ein Konzeptpapier zur Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften in Deutschland eingereicht, das neben grundlegenden Überlegungen zu Mengen­gerüsten, Durchsatz- und Kostenfaktoren, Durchführungsfragen und Erschließungs-, Meta- und Strukturdaten auch den Vorschlag enthielt, prioritär eine systematische fondsweise Digitalisierung von Beständen vorzusehen, die bereits qualitativ gut erschlossen sind oder derzeit katalogisiert werden. In diesem Zusammenhang waren die bestandshaltenden Institutionen in Deutschland angefragt worden, welche von ihnen an einer Digitalisierung qualifiziert erschlossener Bestände in den nächsten Jahren interessiert seien.

Arbeitsgruppe der deutschen Handschriftenzentren
Konzeptpapier zur Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften in Deutschland  (PDF, 437 KB)

Dieses erste Konzeptpapier wurde vom Unterausschuss im September 2011 zwar grundsätzlich positiv gewürdigt, gleichzeitig an mehreren Stellen, u. a. hinsichtlich der Priorisierung der erschlossenen Bestände, kritisch hinterfragt. Die Handschriftenzentren wurden aufgefordert, zum 1. Februar 2012 eine überarbeitete Fassung einzureichen. In dieser wurde u. a. eine Pilotphase vorgeschlagen, in der typische Szenarien von Digitalisierungsprojekten durchgespielt werden sollten, um so verlässliche Erfahrungswerte zu sammeln, auf deren Basis bei der DFG über künftige Förderstrategien entschieden werden kann.

Im März 2012 wurde das neue Positionspapier vom DFG-Unterausschuss einschließlich der vorgeschlagenen Pilotphase gebilligt. Die Handschriftenzentren wurden zur Antragstellung aufgefordert. Im Juni 2013 wurden 7 Einzelanträge und ein flankierender Rahmenantrag zur Projektkoordination und technischen Weiterentwicklung von Manuscripta Mediaevalia von der DFG bewilligt. Die einzelnen Projekte nahmen in der zweiten Jahreshälfte 2013 ihre Arbeit auf.

Neues Positionspapier 2012  (PDF, 371 KB)
Einzelanträge Digitalisierungsprojekte
Manuscripta Mediaevalia

Begleitet werden sollen alle Aktivitäten der Pilotphase von einer intensiven Einbeziehung der Community. Das schließt die zeitnahe und laufende Information der deutschen Bibliotheksszene ebenso ein wie Workshops mit anderen Digitalisierungs-Kompetenzpartnern und der Wissenschaft im Rahmen der Pilotphase.

Für weitere Fragen stehen die Koordinierungsstelle an der Bayerischen Staatsbibliothek München und die regional zuständigen Handschriftenzentren gerne zur Verfügung.

Vorbereitende Arbeiten

10/2010   Bitte der DFG um die Erarbeitung eines Positionspapiers der Handschriftenzentren zur Handschriftendigitalisierung bis 1. Juli 2011

05/2011   Fachwissenschaftliche Konsequenzen der Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften, Gespräch in der HAB Wolfenbüttel, Positionspapier (PDF, 57 KB)
(Müller, Stephan; Haye; Thomas: Mittelalter-Philologie im Internet. 38. Beitrag: Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften aus Sicht der Forschung. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 140 (2011), S. 416-420.)

07/2011   Einreichung des (1.) Konzeptpapiers (PDF, 437 KB), erarbeitet in Abstimmung mit dem Wissenschaftlichen Beirat der Handschriftenzentren. Als Anhang sind u. a. beigegeben: eine Stellungnahme zur Erschließung und Digitalisierung von Streubeständen mittelalterlicher Handschriften und eine aktualisierte Handreichung zur standardisierten Kurzerfassung mittelalterlicher Handschriften nach dem Schema der Bestandsliste.

08/2011   Reaktion der DFG auf das (1.) Konzeptpapier der Handschriftenzentren

02/2012   Aktualisierte, grundlegend überarbeitete (2.) Fassung des Konzeptpapiers (PDF, 371 KB) der Handschriftenzentren

03/2012   Reaktion der DFG: Aufforderung zur Ausarbeitung und zum Einreichen von Anträgen für die Pilotphase

04/2012   Diskussion der Anträge auf der Sitzung der Handschriftenzentren in München

09/2012   Treffen der Handschriftenzentren zur Vorbereitung und Koordination der Anträge in München

12/2012   Einreichen der Einzelanträge und des Rahmenantrags für die zweijährige Pilotphase

06/2013   Bewilligung der Anträge durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft

Zeitplan der Pilotphase

10/2013   Beginn der Pilotphase

03/2014   Zwischenbericht an die DFG

09./10.10.2014
1. Tagung der Pilotphase Handschriftendigitalisierung an der Bayerischen Staatsbibliothek (Tagungsbericht, PDF)

22. – 24.04.2015
2. Tagung der Pilotphase Handschriftendigitalisierung (Bayerische Staatsbibliothek, Hauptstaatsarchiv München)

11/2015   Ende der Pilotphase Handschriftendigitalisierung

Vorträge und Veröffentlichungen

Claudia Fabian (BSB): Piloting a national programme for the digitisation of medieval manuscripts in Germany. LIBER 42nd Annual Conference, 26. – 29. Juni 2013, München. (Abstract)

Christoph Mackert (UB Leipzig): Das Konzept der deutschen Handschriftenzentren zur Digitalisierung der mittelalterlichen Handschriften in Deutschland: Pläne und offene Fragen. Tagung Rights Reserved – Free Access: Nutzungsrechte für historische Quellen und Handschriften im Internet, Bern, Zentralbibliothek, 7. Mai 2012. (Vortrag)

Christoph Mackert (UB Leipzig): Zur Digitalisierung des mittelalterlichen Handschriftenerbes – ein Gesamtkonzept: Neuentwicklungen bei der Katalogisierung – Vernetzung und Wandel durch Digitalisierung. Internationale Tagung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 19. – 21. September 2011. (Vortrag, PPT)

Claudia Fabian, Carolin Schreiber (BSB): Piloting a national programme for the digitization of medieval manuscripts in Germany. In: LIBER quarterly 22 (2014) 1, S. 2-16.

Posterpräsentation anlässlich der 1. Jahrestagung der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd 2014) an der Universität Passau am 26. und 27. März 2014. (PDF, 11.9 MB)

Christoph Mackert (UB Leipzig): Die Arbeitsgruppe der deutschen Handschriftenzentren – Servicezentren für Handschriftenerschließung und -digitalisierung. 103. Bibliothekartag, Bremen, Messe und Congresszentrum, 3. – 6. Juni 2014. (Vortrag, Abstract)

Carolin Schreiber (BSB): Bericht über die Pilotphase Handschriftendigitalisierung der deutschen Handschriftenzentren. 103. Bibliothekartag, Bremen, Messe und Congresszentrum, 3. – 6. Juni 2014. (Vortrag, Abstract

Carolin Schreiber, Lydia Glorius (BSB): Start der Pilotphase Handschriftendigitalisierung. In: Bibliotheksmagazin (2014) 2, S. 77-81. (Volltext)

Claudia Fabian (BSB): Pilotprojekt der DFG zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften – eine Zwischenbilanz. 11. Symposium „Handschriften und Alte Drucke“ veranstaltet von der dbv-AG HAD in Zusammenarbeit mit der UB Tübingen und dem VDB, Heinrich-Fabri-Institut, Blaubeuren, 20. – 22. Oktober 2014. (Vortrag)

Bettina Wagner (BSB): New directions and projects for manuscript digitization in German conservation libraries. Manuscript Digitization and Online Accessibility: What is Going On? Rom, Biblioteca Vallicelliana, 23. Oktober 2014. (Vortrag)

Antonie Magen, Carolin Schreiber (BSB): Erste Tagung zur Pilotphase Handschriftendigitalisierung vom 9. bis 10. Oktober 2014 an der Bayerischen Staatsbibliothek in München – ein Tagungsbericht. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 62 (2015) 1, S. 59-62. (Volltext)

Werner Köhler (Bildarchiv Foto Marburg): Manuscripta Mediaevalia: Werknormdateien für die GND. EVA Berlin 2014: Elektronische Medien und Kunst – Kultur – Historie, 5. – 7. November 2014. (Vortrag)

Claudia Fabian (BSB): Die digitale Renaissance mittelalterlicher Handschriften: Aspekte der Erschließung und Digitalisierung. Lectio Magistralis in Biblioteconomia, Florenz, 3. März 2015. (Volltext)

Carolin Schreiber, Antonie Magen (BSB): Zweite Tagung zur Pilotphase Handschriftendigitalisierung vom 22. bis 24. April 2015 an der Staatsbibliothek in München – ein Tagungsbericht. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 62 (2015) 6, S. 351-360. (Volltext

Dokumentation „Zweite Tagung Pilotphase Handschriftendigitalisierung“

Carolin Schreiber (BSB): Authority control for medieval studies: state of the art and perspectives. COST ACTION IS1005 Medioevo Europeo, Final Conference, Florenz, 16. – 17. März 2015. 

Carolin Schreiber (BSB): Ergebnisse der „Pilotphase zur Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften an den deutschen Handschriftenzentren“ – auf dem Weg zur nationalen Infrastruktur für die Digitalisierung des Handschriftenerbes. 104. Deutscher Bibliothekartag, „Bibliotheken – von Anfang an Zukunft“, Nürnberg, 26. – 29. Mai 2015.

Robert Giel (SBPK): Manuscripta Mediaevalia als zentraler Nachweis der Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften in Deutschland. 104. Deutscher Bibliothekartag, „Bibliotheken – von Anfang an Zukunft“, Nürnberg, 26. – 29. Mai 2015.

Carolin Schreiber (BSB): The pilot phase for the digitization of medieval manuscripts in German collections: an interim report. 50th International Congress on Medieval Studies, Western Michigan University, Kalamazoo, MI, 14. – 17. Mai 2015.

Carolin Schreiber (BSB): Die Pilotphase Handschriftendigitalisierung – Ergebnisse und Perspektiven. Arbeitsgemeinschaft Deutscher Regionalbibliotheken (DBV e. V.), Frühjahrstagung 2016, Jena, 31. Mai 2016.

Claudia Fabian (BSB): Der Masterplan: Digitalisierung mittelalterlicher Handschriften. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie 63 (2016) 3, S. 113-122.

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