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Fachportale an der Bayerischen Staatsbibliothek

Das 2004 freigeschaltete Fachportal Chronicon ist seit November 2010 in technisch verbesserter Form Teil von historicum.net. Die Suchmaschine bietet dem Benutzer die Möglichkeit, mit nur einer Suchanfrage gleichzeitig in verschiedenen historisch relevanten Datenbanken und Katalogen zur allgemeinen und europäischen Geschichte zu recherchieren.
 
Das Projekt Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften ist ein Internetportal, das Fachinformationen für den gesamten Bereich der Altertumswissenschaft anbietet, derzeit für die Fächer Ägyptologie, Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Klassische Philologie und Vor- und Frühgeschichte.
 
ViFaMusik, das zentrale Informationsportal für Musik und Musikwissenschaft, bietet einen umfassenden und schnellen Zugang zu wissenschaftlichen Recherchediensten sowie zu einem reichhaltigen Angebot an Fachinformationen und Internetressourcen.
 
Die Bayerische Staatsbibliothek, die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn, die Universitätsbibliothek Mainz und das Deutsch-Französische Institut Ludwigsburg ermöglichen mit Unterstützung der DFG das Angebot des interdisziplinären Regionalportals Vifarom. Zu folgenden Themenbereichen kann in einschlägigen Kollektionen gesucht werden: Sprache und Literatur, Geschichte und Politik, Gesellschaft, Länderkunde, Kulturwissenschaften, Kunst und Musik, Volkskunde (Europäische Ethnologie), deutsch-französische Beziehungen und Informationswesen. Auch Literatur zur Frankophonie, Italophonie und Kolonialgeschichte wird dort vermittelt.
 
Die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa bündelt elektronische Informationsangebote leistungsstarker Bibliotheken und wissenschaftlicher Insitutionen in einem benutzerfreundlichen "single point of access". Vielfältige bibliographische Informationen werden hier verknüpft mit elektronischen Volltexten, Dokumentlieferdiensten und Pay-per-View-Optionen. Die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa wird von der Bayerischen Staatsbibliothek gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Osteuropa-Institut München sowie dem Herder-Institut Marburg mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgebaut.