Forschung

Berührungslose Infrarotspektroskopie ermöglicht die Untersuchung von empfindlichen Oberflächen | © BSB/H.-R. Schulz
Berührungslose Infrarotspektroskopie ermöglicht die Untersuchung von empfindlichen Oberflächen | © BSB/H.-R. Schulz
Mit berührungsloser Ramanspektroskopie können verschiedene Materialien identifiziert werden | © BSB/H.-R. Schulz
Mit berührungsloser Ramanspektroskopie können verschiedene Materialien identifiziert werden | © BSB/H.-R. Schulz

Der hohe restaurierungsethische Anspruch des Instituts für Bestandserhaltung und Restaurierung an eine minimalinvasive, nachhaltige und möglichst reversible Restaurierung verlangt eine kontinuierliche Weiter- und Neuentwicklung von Techniken, immer basierend auf den neuesten Erkenntnissen aus den Material- und Konservierungswissenschaften. Daher werden am IBR stetig neue Methoden der Restaurierung entwickelt, erprobt und nach positiver Evaluierung auch angewendet. Mechanische und chemische Analysen sowie künstliche Alterung gehören zu den Standardverfahren in der Evaluation.

Immer stärker treten auch kunsttechnologische und kunsthistorische Fragen in den Vordergrund, denen sich das Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung mit moderner Analytik – ohne Berührung und Probennahmen am Objekt – stellt. UV/Vis-, Infrarot- und Raman-Spektroskopie, Röntgenfluoreszenz und Polarisationsmikroskopie sind die eingesetzten Methoden, wenn es darum geht, Farbmittel, Mineralien, Metalle und Kunststoffe zu identifizieren.

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