Archiv der Meldungen

Außergewöhnlich sind Inhalt und Umfang der jüngsten Schenkung an die Bayerische Staatsbibliothek: ein Tripitaka aus der Inneren Mongolei, ein 400 Bände starker buddhistischer Kanon in mongolischer Sprache. Die Bayerische Staatsbibliothek besitzt damit das bislang einzige Exemplar der Neuausgabe des mongolischen Tripitaka in Deutschland.

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Über 60 musikalische Spitzenstücke aus der Musiksammlung der Bayerischen Staatsbibliothek stehen ab jetzt als hochauflösende Digitalisate im Kulturportal bavarikon zur Verfügung. Darunter sind eigenhändige Handschriften bedeutender Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert.

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Die Bayerische Staatsbibliothek vergrößert erneut ihr digitales Angebot. Nutzer aus Wissenschaft und Forschung können ab sofort mit der Bildähnlichkeitssuche alle bis heute vorhandenen Digitalisate – also ca. 1,2 Millionen Bände mit rund 270 Millionen Buchseiten und 43 Millionen Bildern – nach ähnlichen Motiven und Bildern durchsuchen. Das Angebot steht auch für mobile Endgeräte zur Verfügung.

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Am 17. Januar 2017 jährt sich der 500. Geburtstag des italienischen Komponisten Antonio Scandello. Von seinem Geburtsort Bergamo führte ihn seine musikalische Karriere 1547 zunächst nach Trient, zwei Jahre später folgte er dem Ruf des Kurfürsten Moritz von Sachsen an die sächsische Hofkapelle in Dresden, die er auch ab 1568 bis zu seinem Tod leitete.

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Das Historische Lexikon Bayerns (HLB) kann eine erfolgreiche Bilanz ziehen: 2016 hat das Online-Lexikon mit über einer Million Seitenzugriffen einen Rekord verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um ca. 40 Prozent. Und auch die Besucherzahlen stimmen. Über 630 000 Nutzerinnen und Nutzer aus aller Welt haben 2016 unter www.historisches-lexikon-bayerns.de das umfassende Informationsangebot zur bayerischen Geschichte in Anspruch genommen – so viele wie noch nie. Die meisten Klicks erhielt dabei der Lexikonartikel „Hitlerputsch 8./9. November 1923“, dicht gefolgt von einem Artikel zum Thema „Flüchtlinge und Vertriebene“.

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Kabinettpräsentation in der Reihe „kOSTproben“
Verlängert bis 17. Februar 2017
In der kOSTprobe werden Dokumente zum Eintritt Rumäniens in den Ersten Weltkrieg 1916 ausgestellt. Eine Zeitungsschau ergänzt die kOSTprobe mit 15 aufwendig reproduzierten Tafeln, die einen Überblick über die Rezeption der Ereignisse und die Kriegsberichterstattung in der zeitgenössischen internationalen Presse geben.

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