Archiv der Meldungen

Am 17. Januar 2017 jährt sich der 500. Geburtstag des italienischen Komponisten Antonio Scandello. Von seinem Geburtsort Bergamo führte ihn seine musikalische Karriere 1547 zunächst nach Trient, zwei Jahre später folgte er dem Ruf des Kurfürsten Moritz von Sachsen an die sächsische Hofkapelle in Dresden, die er auch ab 1568 bis zu seinem Tod leitete.

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Das Historische Lexikon Bayerns (HLB) kann eine erfolgreiche Bilanz ziehen: 2016 hat das Online-Lexikon mit über einer Million Seitenzugriffen einen Rekord verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um ca. 40 Prozent. Und auch die Besucherzahlen stimmen. Über 630 000 Nutzerinnen und Nutzer aus aller Welt haben 2016 unter www.historisches-lexikon-bayerns.de das umfassende Informationsangebot zur bayerischen Geschichte in Anspruch genommen – so viele wie noch nie. Die meisten Klicks erhielt dabei der Lexikonartikel „Hitlerputsch 8./9. November 1923“, dicht gefolgt von einem Artikel zum Thema „Flüchtlinge und Vertriebene“.

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Kabinettpräsentation in der Reihe „kOSTproben“
Verlängert bis 17. Februar 2017
In der kOSTprobe werden Dokumente zum Eintritt Rumäniens in den Ersten Weltkrieg 1916 ausgestellt. Eine Zeitungsschau ergänzt die kOSTprobe mit 15 aufwendig reproduzierten Tafeln, die einen Überblick über die Rezeption der Ereignisse und die Kriegsberichterstattung in der zeitgenössischen internationalen Presse geben.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat eine Poesiehandschrift des persischen Dichters Ahli Shirazi (1454 – 1535) neu erworben. Wir wissen nur wenig über ihn: Er lebte zurückgezogen und war vermutlich arm. Luxuriös hingegen ist die Ausstattung der vorliegenden Gedichtsammlung.

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Karl-Georg Pfändtner, geboren 1965 in Bamberg und langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Handschriften und Alte Drucke an der Bayerischen Staatsbibliothek in München, wird ab 1. Januar 2017 neuer Direktor der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg. Er folgt Reinhard Laube, der dieses Amt seit 2013 innehatte.

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In einer eigenen Reihe stellt die Redaktion des Literaturportals Bayern literarische Schätze aus dem Archiv der Bayerischen Staatsbibliothek vor: ausgewählte Höhepunkte, die in ihrer Entstehung, Überlieferung und Wirkung einen Bezug zu Bayern haben und in die Literaturgeschichte eingegangen sind.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat drei Bücher aus dem Besitz des jüdischen Kunsthistorikers August Liebmann Mayer (1885 – 1944) an dessen Tochter Angelika Liebmann zurückgegeben. Mayer wurde 1944 verhaftet, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Ein Großteil seiner Bibliothek gilt als verschollen.

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Die Deutsche Biographie, ein gemeinsames Angebot der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Staatsbibliothek, konnte 2016 erstmals die Zahl von 1 Million Besuchern verzeichnen.

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bavarikon, das Internetportal zu Kunst, Kultur und Landeskunde Bayerns, präsentiert ab jetzt sein Angebot auch auf Facebook. Ziel des neuen Facebook-Kanals ist es, den Inhaltsreichtum und die große Bandbreite von bavarikon darzustellen und unterschiedliche Nutzergruppen auf das vielseitige Angebot aufmerksam zu machen.

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Kabinettpräsentation in der Reihe „Musikschätze“
15. November 2016 – 31. März 2017
Am 18. Juni 1816 wurde im Münchner Hoftheater Gioachino Rossinis komische Oper „L‘italiana in Algeri“ gespielt. Es war nicht nur die erste Aufführung einer Rossini-Oper in München, sondern in ganz Deutschland. Rossinis Musik eroberte München im Sturm.

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Erstausgaben sind dem spannenden Moment verhaftet, in dem der Autor sich von seinem Werk löst, um es erstmals ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Im Literaturportal Bayern kann man nun Erstausgaben, die mit Bayern und seiner Geschichte verbunden sind, neu entdecken.

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23. November → 14:00 – 17:30 Uhr
Die Veranstaltung führt zunächst in die Planungen und Vorbereitungen für die Fachinformationsdienste „Geschichtswissenschaft“ und „Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa“ ein. Anschließend kommen die Erwartungen von Forschenden an die gegenwärtig geplanten Angebote zur Sprache.

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Mit dem Relaunch der Website der Bayerischen Staatsbibliothek gibt es auch wieder neue E-Tutorials: In kurzen Videos lernen Sie die Bibliothek kennen, erfahren mehr über die Buchausleihe oder tauchen in die Funktionen des OPACplus ein.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat eine birmanische Prachthandschrift aus dem 19. Jahrhundert als Geschenk von privat erhalten. Auf ihren buddhistischen Inhalt weisen Palmblätter als Beschreibstoff und ihre prunkvolle Ausstattung hin.

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„Eine Bibliothek darf nicht nur eine Augenweide sein, sie muss funktionieren“ (Dr. Gustav Hofmann, Generaldirektor von 1948 bis 1966): Am 27. Oktober 1966 wurde der Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsbibliothek eingeweiht. Im Laufe der Jahre hat sich das Innenleben des Glasbaus immer wieder den Bedürfnissen der Zeit angepasst.

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Die Bayerische Staatsbibliothek erhält von der Carl Friedrich von Siemens Stiftung, München, im Zeitraum von 2017 bis 2021 jährlich 180.000 Euro Fördermittel für den Ankauf von gedruckten Büchern aus dem Bereich der Philosophie.

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Seit 17. Oktober 2016 präsentiert sich die Bayerische Staatsbibliothek mit einer neuen Website im Internet. Die neue Seite ist bezüglich des Designs und der technischen Plattform völlig neu aufgesetzt. Der Inhalt wurde zu einem großen Teil neu geschrieben oder weitreichend überholt. Die neue Seite hat das Ziel, alle Aspekte der Bayerischen Staatsbibliothek abzubilden und als nutzergerechte Plattform alle Angebote in gut strukturierter Art und Weise zur Verfügung zu stellen.

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Die Bandbreite an Beständen, Dienstleistungen und Angeboten einer Universal- und Forschungsbibliothek von Weltrang ist enorm und erschließt sich meist nicht auf den ersten Blick. Seit Jahren ist die Bayerische Staatsbibliothek schon auf Facebook, Twitter und Co. aktiv, um über ihre Aktivitäten, Services und Innovationen zu informieren und mit der interessierten Öffentlichkeit im Austausch zu stehen. Zeitgleich mit der neuen Website präsentiert sich die Bayerische Staatsbibliothek ab sofort auch auf Instagram.

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Handschriften, Drucke, Manuskripte und Briefe: Im Kulturportal bavarikon sind über 300 Digitalisate aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek veröffentlicht worden. Die neue bavarikon-Sammlung „Literatur in Bayern“ enthält literarische Schätze aus zwölf Jahrhunderten, die in ihrer Entstehung, Überlieferung und Wirkung einen Bezug zu Bayern haben und in die Literaturgeschichte eingegangen sind.

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Mit Unterstützung des Literaturportals Bayern schreibt der Münchner Schriftsteller und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Thomas Lang einen interaktiven Roman – live im Netz auf netzroman.thomaslang.net.

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Der tausendste Artikel des Historischen Lexikon Bayerns (HLB) wurde veröffentlicht. Er behandelt das Reinheitsgebot zum Brauen und Ausschank von Bier.

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Dr. Bettina Wagner, Leiterin des Referats Handschriftenerschließungszentrum und Inkunabelsammlung an der Bayerischen Staatsbibliothek in München, wird ab 1. Oktober 2016 neue Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg. Sie folgt Prof. Dr. Werner Taegert, der dieses Amt seit 2006 innehatte.

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Seit mehr als einem halben Jahrhundert werden in der Bayerischen Staatsbibliothek die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Abteilung Handschriften und Alte Drucke dokumentiert, um der Fachwelt und der interessierten Öffentlichkeit Hinweise auf die einschlägige Sekundärliteratur zu geben. Diese inzwischen mehr als 200 000 Nachweise umfassende Forschungsdokumentation stellt somit ein unverzichtbares und somit stark nachgefragtes Hilfsmittel dar.

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Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Vereins der Förderer und Freunde der Bayerischen Staatsbibliothek e. V. erweitert die Bayerische Staatsbibliothek ihre Sammlungen um ein seltenes Konvolut von 30 Palmblatthandschriften aus Sri Lanka und Birma.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat 2016 neun äthiopische Pergament-Handschriften in Ge’ez, der alten Literatursprache, die heute noch als Liturgiesprache der äthiopischen Christen dient, erworben. Inhaltlich handelt es sich um Psalmen und liturgische Texte.

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