Archiv der Meldungen

Seit 17. Oktober 2016 präsentiert sich die Bayerische Staatsbibliothek mit einer neuen Website im Internet. Die neue Seite ist bezüglich des Designs und der technischen Plattform völlig neu aufgesetzt. Der Inhalt wurde zu einem großen Teil neu geschrieben oder weitreichend überholt. Die neue Seite hat das Ziel, alle Aspekte der Bayerischen Staatsbibliothek abzubilden und als nutzergerechte Plattform alle Angebote in gut strukturierter Art und Weise zur Verfügung zu stellen.

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Die Bandbreite an Beständen, Dienstleistungen und Angeboten einer Universal- und Forschungsbibliothek von Weltrang ist enorm und erschließt sich meist nicht auf den ersten Blick. Seit Jahren ist die Bayerische Staatsbibliothek schon auf Facebook, Twitter und Co. aktiv, um über ihre Aktivitäten, Services und Innovationen zu informieren und mit der interessierten Öffentlichkeit im Austausch zu stehen. Zeitgleich mit der neuen Website präsentiert sich die Bayerische Staatsbibliothek ab sofort auch auf Instagram.

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Handschriften, Drucke, Manuskripte und Briefe: Im Kulturportal bavarikon sind über 300 Digitalisate aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek veröffentlicht worden. Die neue bavarikon-Sammlung „Literatur in Bayern“ enthält literarische Schätze aus zwölf Jahrhunderten, die in ihrer Entstehung, Überlieferung und Wirkung einen Bezug zu Bayern haben und in die Literaturgeschichte eingegangen sind.

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Mit Unterstützung des Literaturportals Bayern schreibt der Münchner Schriftsteller und Ingeborg-Bachmann-Preisträger Thomas Lang einen interaktiven Roman – live im Netz auf netzroman.thomaslang.net.

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Der tausendste Artikel des Historischen Lexikon Bayerns (HLB) wurde veröffentlicht. Er behandelt das Reinheitsgebot zum Brauen und Ausschank von Bier.

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Dr. Bettina Wagner, Leiterin des Referats Handschriftenerschließungszentrum und Inkunabelsammlung an der Bayerischen Staatsbibliothek in München, wird ab 1. Oktober 2016 neue Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg. Sie folgt Prof. Dr. Werner Taegert, der dieses Amt seit 2006 innehatte.

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Seit mehr als einem halben Jahrhundert werden in der Bayerischen Staatsbibliothek die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Abteilung Handschriften und Alte Drucke dokumentiert, um der Fachwelt und der interessierten Öffentlichkeit Hinweise auf die einschlägige Sekundärliteratur zu geben. Diese inzwischen mehr als 200 000 Nachweise umfassende Forschungsdokumentation stellt somit ein unverzichtbares und somit stark nachgefragtes Hilfsmittel dar.

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Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des Vereins der Förderer und Freunde der Bayerischen Staatsbibliothek e. V. erweitert die Bayerische Staatsbibliothek ihre Sammlungen um ein seltenes Konvolut von 30 Palmblatthandschriften aus Sri Lanka und Birma.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat 2016 neun äthiopische Pergament-Handschriften in Ge’ez, der alten Literatursprache, die heute noch als Liturgiesprache der äthiopischen Christen dient, erworben. Inhaltlich handelt es sich um Psalmen und liturgische Texte.

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