Archiv der Meldungen

Große Teile der Handbibliothek Osteuropa (Hbost) werden entsäuert und können deshalb für voraussichtlich 2 Monate nicht benutzt werden.

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20. September 2017 – 7. Januar 2018
Die Bayerische Staatsbibliothek stellt vom 20. September 2017 bis 7. Januar 2018 das Buch als autonomes Kunstwerk in den Mittelpunkt ihrer Ausstellung „SHOWCASE – Künstlerbücher aus der Sammlung der Bayerischen Staatsbibliothek“. Die Schau zeigt eindrucksvoll, wie unterschiedlich Künstler das Buch als künstlerische Ausdrucksform nutzen. Die ausgestellten Werke reichen von den historischen Avantgardes des 20. Jahrhunderts über konzeptuelle Künstlerbücher der 1960/70er Jahre bis heute.

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Im europäischen Biographie-Portal werden über 160 000 wissenschaftliche Biographien aus allen gesellschaftlichen Bereichen und fast allen Epochen der deutschen, österreichischen, schweizerischen, slowenischen und südosteuropäischen Geschichte erschlossen.

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Workshop im Rahmen des Fachinformationsdiensts Geschichtswissenschaft
25. – 26. Oktober 2017
Interessierte aus Wissenschaft und Bibliothek sind gleichermaßen angesprochen und eingeladen, sich zu informieren und gemeinsam zu diskutieren.

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Ab sofort können Sie an der Bayerischen Staatsbibliothek – auch von Mikrofilmen und Mikrofiches – Scans und davon Ausdrucke im Selfservice erstellen. Ein Scanner für diese Materialien steht in der Kopierstelle im Allgemeinen Lesesaal zur Verfügung.

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Die Bayerische Staatsbibliothek dokumentiert in ihrem Jahresbericht regelmäßig die Entwicklung der Bibliothek im vorangegangenen Jahr, mit Bildern und Texten, die Sie – so hoffen wir – ansprechen und neugierig auf die Angebote und Dienste der Bayerischen Staatsbibliothek machen. Der aktuelle Jahresbericht 2016 ist auch online verfügbar.

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Die Bayerische Staatsbibliothek restituiert aus ihren Beständen 56 unrechtmäßig erworbene Bücher an zwei Einrichtungen und eine Privatperson und stellt sich damit ihrer Verantwortung.

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Seit Anfang Juli 2017 können der Bayerischen Staatsbibliothek über mehrere Web-Formulare Anschaffungsvorschläge für ihre Sammelschwerpunkte Altertumswissenschaften, Geschichtswissenschaft, Musikwissenschaft sowie Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa mitgeteilt werden. Wir nehmen Ihre Wünsche und Hinweise zu Bestandslücken, wissenschaftsrelevanten Webinhalten und Forschungstrends gerne entgegen und prüfen, ob wir sie in unser Angebot aufnehmen können.

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Seit genau fünf Jahren gibt das Literaturportal Bayern auf seiner Webseite einen umfassenden Überblick über das Literaturland Bayern, Autorinnen und Autoren sowie literarische Ereignisse. Zu diesem Jubiläum, das sich am 16. Juli 2017 jährt, geben wir Ihnen einen Überblick über die Arbeit der letzten Jahre.

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Kabinettpräsentation in der Reihe „Musikschätze“
17. Juli – 17. November 2017
Am 17. Juli 1717 wurde die Orchestermusik von Georg Friedrich Händel, die als sogenannte „Wassermusik“ in die Geschichte einging, in London uraufgeführt. Bei diesem historischen Ereignis begleitete ein groß besetztes Orchester den engli­schen König Georg I. mit viel Erfolg bei einer Bootsfahrt auf der Themse. Pünktlich zum 300. Jahrestag dieses Ereignisses zeigt die Musikabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek eine Kabinettpräsentation mit Kompositionen über Flüsse und Meere, die von der Donau über die Moldau und den Rhein bis hin zur Isar reichen.

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Kunst und Kultur in 3D: bavarikon präsentiert seit 2013 ausgewählte Exponate bayerischer Sammlungen als dreidimensionale Digitalisate und war damit das erste Regionalportal in Deutschland, das fotorealistische 3D-Modelle interaktiv über das Internet anbot. Mittlerweile ist ein neuer Meilenstein geschafft. Jetzt ging das 50. 3D-Modell in bavarikon online.

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Über 1,9 Millionen digitalisierte Bände, die größte Scanner-Flotte aller deutschen Kultureinrichtungen, Innovationsprojekte wie die Bildähnlichkeitssuche, das Zeitungsportal digiPress, Apps, 3D-Digitalisierung, neue Präsentationssysteme für Digitalisate, Kooperationen mit Google, den Stanford University Libraries oder der Fraunhofer-Gesellschaft und vieles mehr kennzeichnen die Digitalisierungsstrategie der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Nun feiert sie das 20-jährige Bestehen ihres Münchener Digitalisierungszentrums (MDZ).

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Für die interessierte Öffentlichkeit gibt die Bayerische Staatsbibliothek gemeinsam mit der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz dreimal jährlich das Bibliotheksmagazin heraus. Es liefert Wissenswertes und Neues aus der spannenden Welt der beiden großen deutschen Universalbibliotheken.

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Das Bibliotheksforum Bayern informiert mit Fachbeiträgen und Nachrichten über alle Gebiete des öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliothekswesens in Bayern sowie aus Deutschland und der Welt. Die aktuelle Ausgabe 2/2017 hat den Themenschwerpunkt „Musikbibliotheken in Bayern“.

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Im Rahmen eines Festakts am 19. Juni 2017 wurden seitens des Freistaats Bayern den Nachkommen des Münchner Orientalisten Prof. Karl Süßheim 44 Manuskripte, Kartenwerke und Akten aus den Beständen des Staatsarchivs Nürnberg und der Bayerischen Staatsbibliothek zurückerstattet. Die Werke waren der Familie im Dritten Reich entzogen worden.

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Bei einer Auktion in München Anfang Mai konnte die Bayerische Staatsbibliothek einen großen Teil des Nachlasses des bekannten Journalisten und Schriftstellers Gerhart Herrmann Mostar (1901 – 1973) erwerben, dessen berufliches Schaffen eng mit München verbunden war.

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Die Bayerische Staatsbibliothek erweitert erneut ihr digitales Angebot und startet das Zeitungsportal digiPress für die Präsentation digitalisierter Zeitungen. Bis Jahresende wird das Rechercheportal seinen Umfang fast verdreifachen: von aktuell 340 auf mehr als 1 000 urheberrechtsfreie historische Zeitungstitel.

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Aus Anlass des Russischen Revolutionsjahres 1917 erstellt die Bayerische Staatsbibliothek eine kontinuierlich anwachsende digitale Zeitungsschau zu den revolutionären Ereignissen von der „Februarrevolution“ bis zur „Oktoberrevolution“.

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25. April – 7. Juli 2017
Kabinettpräsentation des Bildarchivs
„Bilder, Bilder, Bilder – Die Fotoarchive der Bayerischen Staatsbibliothek“ ist der Titel der aktuellen Präsentation des Bildarchivs, die ab sofort bis 7. Juli 2017 vor dem Lesesaal Musik, Karten und Bilder zu sehen ist.

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Vor 100 Jahren starb Ludwik Lejzer Zamenhof in Warschau. Der jüdische Augenarzt ist der Erfinder der Plansprache „Esperanto“. Zeitlebens verfolgte er das Ziel, mittels einer neutralen Sprache die Völkerverständigung und den Frieden zu fördern. Weitere Einblicke in das Leben und Wirken Zamenhofs gibt die virtuelle Ausstellung „Ludwik Lejzer Zamenhof“.

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Die astronomische Handschrift in arabischer Sprache ist vermutlich zwischen 1630 und 1650 in Isfahan entstanden. Sie umfasst 100 Blätter, enthält zahlreiche Illustrationen mit graphischen Zeichnungen der Planetenbahnen sowie sehr fein gemalte allegorische Darstellungen in Menschenform.

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Die im Rahmen des Fachinformationsdienstes Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa bereitgestellte Datenbank enthält Archivmaterialien zur Geschichte des sowjetischen Erholungslagers Artek auf der Krim. Die Sammlung gibt damit unter anderem wertvolle Einblicke in Erziehungswesen und Sozialgeschichte der Sowjetunion.

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) starten die zweite Phase „Fachinformationsdienst Musikwissenschaft“ (FID Musikwissenschaft), ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit ca. 1,5 Millionen Euro gefördertes dreijähriges Projekt. Ziel ist die professionelle Bereitstellung relevanter Informationsangebote für die musikwissenschaftliche Spitzenforschung in Deutschland.

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Die App „Famous Books“ präsentiert eine Auswahl an 52 wertvollsten Handschriften, einzigartigen Inkunabeln sowie Drucken aus Okzident und Orient. Sowohl auf Apple- und – jetzt neu – auch auf Android-Geräten können die farbbrillanten digitalisierten Werke vollständig und frei zoombar durchgeblättert werden.

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Die Bayerische Staatsbibliothek hat den umfangreichen Nachlass von August Graf von Platen, der seit 1870 in der Bibliothek verwahrt wird und viele tausend Seiten umfasst, im Ganzen digitalisiert. Damit steht das gesamte Schaffen des romantischen Schriftstellers, der von 1796 bis 1835 lebte, online zur Verfügung.

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Die Bayerische Staatsbibliothek München und die Universität Passau bringen in einem Kooperationsprojekt den „Sprechenden Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald“ online. Das interaktive Angebot richtet sich an ein breites Publikum und ist ab sofort über die Bayerische Landesbibliothek Online abrufbar.

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Mit der Digitalisierung eines der prächtigsten Stundenbücher der Gent-Brügger Schule (Clm 28345) hat das Münchener Digitalisierungszentrum sein 1,2-millionstes Werk online zugänglich gemacht. Die Handschrift mit 28 ganzseitigen, 60 halb-, viertelseitigen und kleineren Miniaturen sowie 24 Bas-de-Page-Kalenderminiaturen kann ab sofort online komplett durchgeblättert werden.

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Seit kurzem bereichern zehn rote Banner mit Zitaten bekannter Philosophen, Schriftsteller, Wissenschaftler und Publizisten die Pilaster der Galerie unseres Prachttreppenhauses. So unterschiedlich die Zitate sind, „gemeinsam ist ihnen allen, dass sie Überlegenswertes und Kontroverses aus den vielfältigen Lebenswelten des Geistes und der Kultur wiedergeben“ erläutert Generaldirektor Dr. Klaus Ceynowa, der sie auch ausgewählt hat.

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Unter dem Titel „Martin Luther und die frühe Reformation in Bayern. Anhänger, Gegner, Sympathisanten“ präsentiert das Kulturportal bavarikon im Luther-Jahr 2017 seine erste virtuelle Ausstellung. Sie ist nicht nur vom Umfang her, sondern auch im Ansatz einzigartig: 21 Kultureinrichtungen beteiligen sich an der digitalen Schau, die 123 hochkarätige Exponate zeigt.

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Der Ostlesesaal schließt wegen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen zum 3. April 2017 seine Türen. Bitte weichen Sie während der voraussichtlich bis Anfang 2018 dauernden Arbeiten auf andere Lesesäle der Bayerischen Staatsbibliothek aus.

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