Archiv der Meldungen

Erste Einblicke in die diesjährige Jahresausstellung der Bayerischen Staatsbibliothek „Gott, die Welt und Bayern“, eine einzigartige Sammlung deutscher Jugendstileinbände oder ein Porträt der Münchner Pianistin Sofie Menter: Diese und weitere spannende Themen behandelt die Ausgabe 2/18 des Bibliotheksmagazins.

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Die aktuelle Ausgabe der „Fachzeitschrift Bibliotheksforum Bayern nimmt wiederum die gesamte Vielfalt der Angebote und Dienstleistungen der öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in den Blick: von der Bewahrung des schriftlichen Kulturerbes bis zu den digitalen Angeboten, die Leistungen der Bibliotheken für Wissenschaft, Forschung und Lehre ebenso wie die Förderung von Lesefähigkeit und Lesebegeisterung von Kindern und Jugendlichen.“

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Literaten auf der Fraueninsel, Münchner Schriftstellerinnen in der Maxvorstadt, der Kampf ums Modernsein in der bürgerlichen Frauenbewegung – das Literaturportal Bayern präsentiert wieder neue Spaziergänge sowie Themen zu interessanten geschichtlichen und regionalen Aspekten in der bayerischen Literatur.

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Nutzerinnen und Nutzer der Bayerischen Staatsbibliothek können ab sofort ausstehende Beträge (z. B. für Vormerkungen und Mahnungen) mittels E-Payment (PayPal, MasterCard, Visa) begleichen. Der neue Service bietet rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche die Möglichkeit, schnell und unkompliziert das Nutzerkonto im OPACplus auszugleichen und so die damit verbundenen BSB-Services wieder frei zu schalten.

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Im Mai 1818 gab Max I. Joseph dem Königreich Bayern eine neue Verfassung. Damit machte er Bayern nicht nur zu einem der modernsten Verfassungsstaaten, sondern legte den Grundstein für eine stabile Rechtsordnung, die hundert Jahre Gültigkeit hatte. Wie wichtig dieser Schritt war, zeigt auch ein symbolischer Akt: Bei ihrer Thronbesteigung legten die bayerischen Könige fortan jeweils einen Eid auf die Verfassung ab. bavarikon präsentiert zu ihrem 200. Geburtstag eine eigene virtuelle Ausstellung.

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In der Datenbank der Bayerischen Bibliographie sind jetzt über 800 000 Monographien, Zeitschriften und Aufsätze nachgewiesen, die einen inhaltlichen Bezug zu Bayern haben. Elektronische Veröffentlichungen sind darin ebenso enthalten wie langzeitarchivierte Websites (sogenannte Webarchive) zu bayerischen Themen. Die Bayerische Bibliographie ist damit die größte deutsche Landesbibliographie.

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Die Musikbestände der Bayerischen Staatsbibliothek umfassen ein breites Spektrum an handschriftlichen Quellen bis zurück in die Zeit des Spätmittelalters. In einem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt werden die Wasserzeichen der ältesten Schicht der Musikhandschriften durch den Einsatz von Thermografietechnik digitalisiert und über die Online-Angebote der Bayerischen Staatsbibliothek kostenfrei bereitgestellt.

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Die virtuelle Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus dem Bestand und gibt einen Überblick über die Geschichte, die Funktion und den Gebrauch der Tabulaturen. Am Ende des Rundgangs präsentieren wir Ihnen zusätzlich einen Videomitschnitt mit Auszügen aus dem Werkstattkonzert „Etlich Liedlein zu singen oder uff der Orgeln und Lauten zu schlagen“ – Musik aus Renaissance-Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek sowie einen Film, der im Zuge der Vorbereitungen zum Werkstattkonzert entstand.

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Seit 1996 arbeiten Bibliotheken aus Deutschland und Österreich gemeinsam an der Erfassung der deutschen Buchproduktion des 17. Jahrhunderts. Und noch immer entdecken sie dabei „Nova“ – Werke, die so noch nicht im „Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts“ enthalten sind und die Zahl der unterschiedlichen Ausgaben und Titel immer weiter in die Höhe schnellen lassen.

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Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „NatHosting II“ stellt im Rahmen einer bundesweit abgestimmten Lösung den dauerhaften und störungsfreien Zugriff auf lizenzierte, digitale Publikationen sicher – unabhängig von Verlagsplattformen.

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Als einzige existierende Fachbibliographie für alle Disziplinen der Byzantinistik ist die Byzantinische Bibliographie ein unabdingbares und konkurrenzloses Hilfsmittel für Byzantinisten, Historiker, Mediävisten, Theologen sowie Gräzisten. Der Datenbestand ist nun erstmals auch online verfügbar.

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Am 16. April 2013 ging das Kulturportal bavarikon an den Start und seitdem hat sich viel getan: Waren anfänglich zehn Institutionen beteiligt, stehen in bavarikon mittlerweile Exponate von rund 60 Archiven, Bibliotheken und Museen aus ganz Bayern zur Verfügung – alle in höchster digitaler Qualität.

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9. April – 29. Juni 2018
Kabinettpräsentation der Kartensammlung
Die Schweizerin Cäcilie von Rodt (1855 – 1929), aus einer Berner Patrizierfamilie stammend, verkaufte nach dem Tod ihrer Eltern deren Landgut. Inspiriert von den Abenteuerautoren ihrer Jugend – wie James F. Cooper und Jules Verne – ging sie fortan auf Reisen. Nach ersten Touren im Mittelmeerraum begab sie sich im Mai 1901 allein auf ihre erste Weltreise, auf der sie den Globus einmal komplett von Ost nach West umrundete.

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Mit beta.historicum.net ist das zentrale Portal für die Dienste des Fachinformationsdienstes Geschichtswissenschaft ans Netz gegangen. Die Seite bietet Zugang zu digitalen Services für Historikerinnen und Historiker. Dazu gehören Recherchetools, überregional verfügbare Lizenzen, die Deutsche Historische Bibliografie und verschiedene Themenportale wie etwa eines zur Technikgeschichte.

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Die Bayerische Staatsbibliothek setzte diese Woche ihr seit 2003 betriebenes Engagement, während der NS-Zeit unrechtmäßig erworbene Bücher an die Eigentümer zurückzugeben, mit einer Restitution an Professor Rudolf Cohen fort.

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Das Bibliotheksforum Bayern (BFB) informiert mit Fachbeiträgen und Nachrichten über alle Gebiete des öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliothekswesens in Bayern. Ein Beitrag des aktuellen Hefts widmet sich der Monacensia im Hildebrandhaus: „Nach einer denkmalgerechten Generalsanierung präsentiert sich die ehemalige Künstlervilla als zeitgemäßer und ansprechender Ort der Literatur."

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Seit kurzem werden 37 weitere herausragende Werke der Bayerischen Staatsbibliothek in der World Digital Library (WDL) gezeigt. In der World Digital Library ist die Bayerische Staatsbibliothek damit derzeit mit insgesamt 226 Spitzenstücken vertreten.

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Das Bibliotheksmagazin erscheint dreimal jährlich, um über die Sammlungen, Aktivitäten und Dienstleistungen der Staatsbibliotheken in Berlin und München zu berichten. Nun ist das Bibliotheksmagazin auch Thema in der aktuellen Ausgabe 03.18 der Graphikfachzeitschrift novum – world of graphic design. Unter dem Titel „Tradition trifft Moderne“ stellt die Zeitschrift in ihrer Reihe „Lieblinge“ das Bibliotheksmagazin vor.

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Das Zeitungsportal digiPress wächst weiter: Heute wurden über 100 weitere historische Zeitungen in digiPress eingebunden. Das inhaltliche Spektrum ist dabei sehr breit gefächert: von „De Platt-Dütsche“ (1772) über die „Erlanger Real-Zeitung“ (1813 – 1821) bis hin zur humoristisch-satirischen Zeitung „Der Kasperle im Frack“ (1847).

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Oberpfälzer Passionsspiele, bayerische Mundartlyrik, Flucht und Exil bayerischer Autorinnen und Autoren 1933 bis 1945 – das Literaturportal Bayern präsentiert wieder neue Themen zu interessanten geschichtlichen und regionalen Aspekten in der bayerischen Literatur.

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Die Kollektion mit insgesamt vier Datenbanken wurde im Rahmen des Fachinformationsdienstes Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur deutschlandweiten Nutzung lizenziert. Mit dem Zugang zu „Social Movements, Elections and Ephemera Databases: Ukraine“ und den darin enthaltenen Digitalisaten zu landesweiten Wahlen und Protesten in der Ukraine im Zeitraum 2012 bis 2014 können insbesondere Politologen, Zeithistoriker, Soziologen und Anthropologen die jüngsten Ereignisse in der Ukraine anhand nur schwer zugänglicher Materialien erforschen.

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Das Portal „The First World War“ beinhaltet eine große Anzahl an Primärquellen zum ersten Weltkrieg wie Fotos, Briefe, Flugblätter, Karikaturen und vieles mehr. Sie werden ergänzt um eine Reihe von weiteren Angeboten wie Zeitleisten, interaktivem Kartenmaterial, Fallstudien usw. Diese erlauben es, die digitalisierten Quellen in einen weiteren Kontext zu stellen.

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Bei dem im Besitz der Bayerischen Staatsbibliothek befindlichen Einblattdruck der Globensegmente von Martin Waldseemüller (BSB-Signatur Mapp. I,5 ua) handelt es sich nach neuesten Erkenntnissen nicht um ein Original, sondern um eine wohl vor 1960 entstandene Kopie von dem Exemplar, das sich in der University of Minnesota befindet. Diesen Schluss lässt das Ergebnis einer eingehenden materialwissenschaftlichen Untersuchung im Institut für Bestandserhaltung und Restaurierung der Bayerischen Staatsbibliothek zu. Der bisher auf das Jahr 1507 datierte Druck ist einer von heute nur sechs bekannten Exemplaren. Die Globensegmentkarte von Martin Waldseemüller ist dafür berühmt, dass auf ihr erstmals der Name „America“ verwendet wird.

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Ab sofort können Historikerinnen und Historiker und andere landesgeschichtlich Interessierte die Rechercheplattform „recensio.regio – Rezensionsplattform für die Landesgeschichte“ nutzen. Das Portal bietet Zugriff auf die Rezensionen landesgeschichtlicher Fachzeitschriften und ist erste Anlaufstelle für Informationen zu Neuerscheinungen aus der deutschsprachigen Landesgeschichte. Die Rezensionen der kooperierenden Zeitschriften stehen Nutzerinnen und Nutzern im Volltext durchsuchbar zur Verfügung. Das Angebot ist kostenlos und frei zugänglich.

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Die E-Book-Sammlung umfasst mehr als 2 000 Titel zum islamischen Recht, zur Islamwissenschaft und zu islamischer Theologie, überwiegend auf Arabisch und teilweise auch auf Englisch. Es handelt sich dabei größtenteils um Publikationen der letzten zehn Jahre. Die Bücher sind bereits in Print erschienen, aber nur zu geringen Teilen in Deutschland verfügbar.

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In den „Digitalen Sammlungen Ostasien“ präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek digitalisierte chinesische, japanische und koreanische Handschriften und Drucke aus ihrem reichen Ostasiatica-Bestand. Die Digitalisate sind im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Digitalisierungsprojekts und in Zusammenarbeit mit Google entstanden. Am 1. Februar 2018 fand ein Relaunch des Web-Portals statt.

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Die Zusammenarbeit ist schon länger ergiebig, aber nun sind das Literaturportal Bayern und das Literaturhaus München auch offiziell Kooperationspartner. Die Kooperation zielt vor allem auf den Austausch von Informationen und Inhalten zur jeweiligen Nutzung und breiteren Öffentlichkeitswirksamkeit sowie das Ausloten von konzeptuellen Schnittmengen und gemeinsamen Schwerpunkten oder Veranstaltungen.

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Als „Schatzkammer der bayerischen Geschichte und Kultur“ bezeichnete Wissenschafts- und Kunststaatssekretär Bernd Sibler die digitale Plattform zur Kunst, Kultur und Landeskunde Bayerns bavarikon diese Woche bei der Präsentation neuer Inhalte in Amberg. „Diese Schatzkammer hat für die Öffentlichkeit einen unschätzbaren Wert, denn sie öffnet sich kostenfrei, unabhängig von Ort und Zeit und über mehrere Kanäle.“

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Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) beteiligt sich an dem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt zur Entwicklung eines nationalen Web-Portals für Buchhandschriften des Mittelalters und der Neuzeit in deutschen Kultureinrichtungen.

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The Times Digital Archive stellt eine konkurrenzlose Möglichkeit dar, den Inhalt der bekanntesten und am häufigsten zitierten Tageszeitung überhaupt zu erforschen – online und im jeweiligen Kontext der Originalausgabe.

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