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RISM - RIdIM Arbeitsstelle München
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Das „Répertoire International dIconographie Musicale“ (RIdIM) wurde 1972 von Vertretern von drei (musik)wissenschaftlichen Organisationen begründet:
dem  International Council of Museums (ICOM),
der  International Musicological Society (IMS)
und der  International Association of Music Libaries, Archives and Documentation Centres (IAML).
Mit Hilfe dieses internationalen Verbundes sollte die Verzeichnung und Erschließung von Darstellungen von Musik und Tanz in der bildenden Kunst (Malerei, Graphik etc. inkl. Kunsthandwerk) systematisiert und entscheidend ausgebaut werden. Das Forschungsprojekt orientiert sich in Anspruch und Organisation (in einzelnen Ländergruppen) am bereits 1952 ins Leben gerufenen  RISM, dem internationalen Quellenlexikon der Musik.
 
Die Münchner RIdIM-Arbeitsstelle wurde 1979 als Zweig der deutschen Arbeitsgruppe von RISM an der Bayerischen Staatsbibliothek eingerichtet. Seither sichtet man die Bestände vor allem größerer Sammlungen (Museen und Bibliotheken) in Deutschland und erschließt die relevanten Objekte. Seit 1989 erfolgt die Katalogisierung mit Hilfe einer Datenbank, die seit Dezember 2007 im Rahmen des Fachportals „Virtuelle Fachbibliothek Musikwissenschaft“ der BSB online zugänglich ist.
 
Projektseiten der deutschen RIdIM-Arbeitsstelle und Suche in der Datenbank:
RIdIM Deutschland: Datenbank zu Musik und Tanz in der Kunst
 www.ridim-deutschland.de
 
 
Kontakt:
Dr. Dagmar Schnell
 dagmar.schnell@bsb-muenchen.de
Tel: 089/28638-2927, Fax: 089/28638-2479
 
Répertoire International des Sources Musicales (RISM)
mit: Répertoire International d’Iconographie Musicale (RIDIM)
Arbeitsgruppe Deutschland e.V. – Arbeitsstelle München
c/o Bayerische Staatsbibliothek
Ludwigsstr. 16
80539 München