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Archiv
11.05.2015
Bayerisches Kulturportal bavarikon für den Regelbetrieb freigeschaltet

Bayerns Königskrone, Dürers Selbstporträt im Pelzrock, die Märchenschlösser Ludwigs II., die Gutenberg-Bibel, Apians Bairische Landtafeln und über 200.000 weitere Objekte werden seit 11. Mai 2015 in einer neuen Version von bavarikon präsentiert. Bei der am Montag bei einer Veranstaltung von Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Dr. Klaus Ceynowa, dem Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, freigegebenen, deutlich überarbeiteten Version wurde die technische Infrastruktur erheblich verbessert. Auch die Anzeige der Objekte in den so genannten Viewern wurde optimiert. Besonders hervorzuheben ist die innovative 3D-Digitalisierung bestimmter Objekte. Derzeit sind 20 Exponate in bavarikon enthalten, die mit diesem aufwändigen Verfahren digitalisiert wurden. Weitere 60 3D-Digitalisate sind in Vorbereitung. Mit der neuen Version wird zukünftig der Import neuer Inhalte deutlich erleichtert. Derzeit laufen 30 Vorhaben zur Neudigitalisierung von rund 35.000 Objekten und deren Bereitstellung in bavarikon ( www.bavarikon.de).
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03.12.2014
Staatsbibliotheken in Berlin und München sowie weitere sechs Forschungseinrichtungen erwerben historisches Archiv des Schott-Verlags

Einem Käuferkonsortium ist es unter Federführung der Bayerischen Staatsbibliothek und der Kulturstiftung der Länder gelungen, das historische Archiv des Schott-Verlags in Mainz zu erwerben. Zahlreiche Förderer und die einschlägigen Forschungseinrichtungen unterstützten den Gesamtankauf.
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12.11.2014
Bibliotheken zahlen sich aus.
25. Bayerischer Bibliothekstag in Rosenheim

„Bibliotheken zahlen sich aus“: Unter diesem Motto veranstaltet der Bayerische Bibliotheksverband e.V. vom 20. bis 21. November 2014 im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim den diesjährigen Bayerischen Bibliothekstag. Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Veranstaltung findet der Bibliothekstag zusammen mit der Verbundkonferenz, der jährlichen Fachtagung für wissenschaftliche Bibliotheken in Bayern, statt. Partner des diesjährigen Bibliothekstages sind die Bayerische Staatsbibliothek, der Berufsverband Bibliothek und Information (BIB), der Verein deutscher Bibliothekare (VdB), der Sankt Michaelsbund (SMB), die Stadt Rosenheim und als Sponsor die Bayernwerk AG. Erwartet werden rund 350 Teilnehmer.
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10.11.2014
Welten des Wissens
Ausstellung in der Staatsbibliothek über Hartmann Schedels Bibliothek und Weltchronik

Vom 19. November 2014 bis zum 1. März 2015 präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek die Ausstellung „Welten des Wissens. Die Bibliothek und die Weltchronik des Nürnberger Arztes Hartmann Schedel (1440-1514)“. Anlässlich des 500. Todestages von Hartmann Schedel werden rund 40 Bände aus seiner umfangreichen Büchersammlung gezeigt, eine der bedeutendsten Privatbibliotheken ihrer Zeit. Die repräsentative Auswahl umfasst Werke aus allen Disziplinen des Spätmittelalters: Rhetorik, Astronomie, Philosophie, Literatur, Geschichtsschreibung, Medizin, Jura, Theologie, Geographie und Kosmographie. Zu sehen sind u.a. alle fünf Ausgaben der berühmten Weltchronik, die im 15. Jahrhundert erschienen sind.
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17.09.2014
25 Jahre Sammlung Deutscher Drucke

„Es gibt immer noch ein Buch“.
Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek

Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum 2014 präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Sammlung Deutscher Drucke (AG SDD) von 18. September bis 7. November 2014 in der Schatzkammer der Bayerischen Staatsbibliothek eine Ausstellung mit dem Titel „Es gibt immer noch ein Buch – Bücher von 1450 bis heute zum 25-jährigen Jubiläum der Sammlung Deutscher Drucke“. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von Erwerbungen der AG SDD, die ungewöhnliche Blickpunkte auf ihr vielschichtiges Sammelspektrum erlaubt.
 
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20.08.2014
Portal b2i für die Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften:
Einstellung des Betriebs durch die Bayerische Staatsbibliothek zum Jahresende 2014

Die Bayerische Staatsbibliothek hat das Sondersammelgebiet „Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaften“ 2008 von der SUB Göttingen im Rahmen der Neuvergabe durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft zusammen mit dem dazugehörigen Fachportal b2i übernommen. Nach gründlicher Abwägung und intensiver Prüfung sieht sich die Bayerische Staatsbibliothek nun unter den veränderten Rahmenbedingungen dazu gezwungen, sich auch aus dem Betrieb des Portals b2i zurückzuziehen. Die Abschaltung des Portalbetriebs an der Bayerischen Staatsbibliothek wird zum 31.12.2014 erfolgen.
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06.08.2014
Bayerische Staatsbibliothek erwirbt kostbaren Sammelatlas des 16. Jahrhunderts

Mit großzügiger Unterstützung durch die Kulturstiftung der Länder und weitere Förderer, hierunter die Giesecke & Devrient Stiftung, konnte die Bayerische Staatsbibliothek für rund 1,4 Mio Euro einen kostbaren Sammelatlas aus Privatbesitz erwerben. Dieser so genannte "Lafreri-Atlas" enthält 191 Karten von den namhaftesten italienischen Kartenstechern, vor allem aus dem Haus Bertelli. Durch den Ankauf wurden die Zerlegung und der Einzelverkauf verhindert.
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08.07.2014
Bayerische Staatsbibliothek und Israelitische Kultusgemeinde München unterzeichnen Depositumsvertrag über wertvolle Musikhandschrift

Die Bayerische Staatsbibliothek und die Israelitische Kultusgemeinde München haben am Dienstagvormittag einen Vertrag zur Aufbewahrung der Musikhandschrift „Gottesdienstliche Gesänge der Israeliten in Wien“ aus dem Jahr 1832 in der Bayerischen Staatsbibliothek geschlossen. Damit wird der bereits vorhandene Bestand der Bibliothek an Musikquellen zur synagogalen Musik und ihrer Geschichte um ein weiteres, äußerst wertvolles Dokument bereichert.
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23.06.2014
Carl Friedrich von Siemens Stiftung verlängert Förderung der Staatsbibliothek - Weitere Fördermittel in Höhe von 800.000 Euro zugesagt

Die Bayerische Staatsbibliothek erhält von der Carl Friedrich von Siemens Stiftung für den Ankauf von antiquarischen Drucken auch in den Jahren 2015 und 2016 jeweils 400.000 Euro an Fördermitteln. Die Stiftung hat die Bayerische Staatsbibliothek bereits im Zeitraum von 2012 bis 2014 mit 1,2 Mio. Euro unterstützt.
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24.03.2014
"Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)"
Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek

Vom 4. April bis zum 22. Juni 2014 präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek in ihrer Schatzkammer anlässlich des 100. Todestages des Schriftstellers die Ausstellung "Paul Heyse – Ein Liebling der Musen (1830-1914)". Im Mittelpunkt stehen Quellen aus Heyses umfangreichem Nachlass, den der Schriftsteller selbst und seine Witwe Anna nach und nach der Bayerischen Staatsbibliothek übergaben. Person und Werk des Literaturnobelpreisträgers, der 60 Jahre lang in München wohnte und wirkte, werden anhand ausgewählter Beispiele vorgestellt und sollen anregen, sich neu mit dem in Vergessenheit geratenen Literaten zu beschäftigen.
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