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Forschungsdokumentation Handschriften
0 Forschungsdokumentation zu den Beständen der Handschriftenabteilung bis ins 19. Jahrhundert zurück
Seit ca. 1950 werden in der BSB die Forschungsbeiträge zu den Beständen der Handschriftenabteilung dokumentiert. Dies geschieht möglichst vollständig für gebundene Handschriften (Codices) und soweit greifbar auch für wertvolle alte Drucke und Nachlässe. Musikhandschriften finden demgegenüber - von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen - keine Berücksichtigung.  Grundlage sind die eingesandten Sonderdrucke und Belegexemplare, die systematische Durchsicht der Zugänge der Handbibliothek und zahlreicher Zeitschriften sowie seit 2009 die retrospektive Auswertung von Zeitschriften und Datenbanken im Volltext. Die Berichtszeit ist nicht begrenzt und reicht bis weit in das 19. Jahrhundert zurück. Der ursprünglich geführte Kartenkatalog wurde 2003 mit Förderung der  Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) von einer Datenbank abgelöst. Dabei wurden ca. 109.000 Katalogkarten mit 113.000 suchbaren Kurznachweisen in die Datenbank integriert. Gegenwärtig (Stand September 2014) umfasst die Datenbank knapp 200.000 Nachweise.
 
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