Sind die 90 Totentanzbücher und die 600 Bände mit wertvollen handschriftlichen Einträgen ihrer ehemaligen Besitzer inhaltlich definiert, so unterscheiden sich zwei weitere Sonderbestände durch die Drucktechnik. Die 230 Kupferstichbücher spiegeln vorwiegend das repräsentative Leben im 17. und 18. Jahrhundert. Lithographa haben ihren Schwerpunkt bei den Inkunabeln der Lithographie aus den ersten 25 Jahren (1796 - 1821) seit Senefelders Erfindung des Steindrucks. Unter den kostbaren Pergamentdrucken ist das berühmteste das Gebetbuch Kaiser Maximilians I. mit Randzeichnungen von Dürer und Cranach.
Weitere Sonderbestände

NACH OBEN
DRUCKVERSION