
recensio.net beruht auf zwei Grundideen:
recensio.net führt »klassische« Rezensionen zusammen
Zeitschriften- oder Instituts-Redaktionen, die bislang im Druck veröffentlichen, werden künftig ihre Rezensionsteile auf recensio.net online publizieren können - sowohl »genuin« online, als auch »hybrid«, also als Pre- oder Post-Print. Die kooperierenden Redaktionen arbeiten weiterhin autark. Die Rezensionsteile der einzelnen Zeitschriften bleiben auf recensio.net separat und gezielt ansteuerbar.
recensio.net auf dem Weg zum »Web 2.0«
Autoren erhalten die Möglichkeit, die Kernthesen ihrer Schriften (Aufsätze oder Monographien) auf recensio.net zu publizieren. Moderierte Nutzerkommentare lassen nach und nach »lebendige Rezensionen« und Diskussionen rund um die angezeigte Veröffentlichung entstehen. Auch wissenschaftliche Internetangebote können angezeigt und bewertet werden, so dass der kontinuierlichen Veränderung der Ressourcen Rechnung getragen wird.
Was bietet recensio.net?
- eine stark erhöhte Visibilität der Rezensionen durch eine übergreifende Plattformsuche und die OPAC-Anbindung;
- eine spürbare Beschleunigung des Publikationsvorgangs, woraus sich eine größere Zeitnähe zum Erscheinungszeitpunkt der besprochenen Schrift ergibt; damit
- die zeitgemäße Anpassung an verändertes Leserverhalten, das bei Rezensionen deutlich anders ausfällt als bei Aufsätzen.
Die Bayerische Staatsbibliothek München garantiert die Anreicherung der Rezensionen mit Metadaten, ihre Anbindung an die Bibliothekskataloge sowie die Langzeitarchivierung der Rezensionen.
recensio.net ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Gemeinschaftsprojekt des
Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP), der Bayerischen Staatsbibliothek München und des
Instituts für Europäische Geschichte Mainz.
Projektleitung
Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Direktorin des DHIP
Prof. Dr. Gudrun Gersmann, Direktorin des DHIP

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