Die
Nachlässe der Bayerischen Staatsbibliothek wurden bis 1829 in den Handschriftenfächern aufgestellt, z.B. als Cgm oder Clm, seit 1829 überwiegend in einem eigenen Nachlassfach "Ana", z.B. als Liebigiana oder Ana 532. Eine ausführliche Übersicht über die bis 1970 erworbenen Nachlässe veröffentlichte Karl Dachs, eine auf den aktuellen Stand gebrachte alphabetische Nachlasserliste in Kurzform ist demnächst online abrufbar. Für zahlreiche Nachlässe existieren detaillierte Repertorien oder vorläufige Inventarlisten, die im Lesesaal für Handschriften und Alte Drucke eingesehen werden können. Einzelne Repertorien liegen auch im Druck vor, neben neueren auch das der für die Frühe Neuzeit bedeutsamen Sammlung Camerarius
Die seit 1858 gesammelten Einzelautographen wie auch die Korrespondenzen der katalogisierten Nachlässe werden in einem Kartenkatalog nachgewiesen, der inzwischen größtenteils in die Datenbank
Kalliope der Zentralkartei der Autographen bei der Staatsbibliothek zu Berlin eingebracht ist. Die Kartei wird seit 1992 in elektronischer Form als
Autographen-Datenbank der BSB weitergeführt.
Die seit 1858 gesammelten Einzelautographen wie auch die Korrespondenzen der katalogisierten Nachlässe werden in einem Kartenkatalog nachgewiesen, der inzwischen größtenteils in die Datenbank
Wiesbaden: Harrassowitz, 1970
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 9, Ps. 1)
Wiesbaden: Harrassowitz, 1975
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 10, Ps. 1)
Für den Druck bearbeitet von Stephan Kellner
Wiesbaden: Harrassowitz, 1990
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 10, Ps. 2)
Sammlung Camerarius in:

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