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Kurzporträt

Als Schatzhaus des kulturellen Erbes, multimedialer Informationsdienstleister für die Wissenschaft und innovative Kraft im Bereich digitaler Dienste ist die Bayerische Staatsbibliothek national und international eine der ersten Adressen für Forschende, Studierende und Informationssuchende allgemein. Und dadurch für die Herausforderungen der modernen Wissensgesellschaft bestens aufgestellt.
 
Die 1558 als Hofbibliothek der Wittelsbacher gegründete Bayerische Staatsbibliothek ist eine der bedeutendsten europäischen Universalbibliotheken und genießt als internationale Forschungsbibliothek Weltrang. Gemeinsam mit der Staatsbibliothek zu Berlin und der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt und Leipzig bildet sie die virtuelle Nationalbibliothek Deutschlands. Sie ist die zentrale Landes- und Archivbibliothek des Freistaates Bayern. Mit 10 Millionen Bänden, rund 62.000 laufenden Zeitschriften in elektronischer und gedruckter Form und ca. 96.000 Handschriften gehört die Bayerische Staatsbibliothek zu den bedeutendsten Wissenszentren der Welt. Jahr für Jahr kommen circa 130.000 Bände hinzu, die systematisch nach wissenschaftlichen Kriterien ausgewählt und erschlossen werden.
 
Kostbarste Handschriften, seltene Drucke und umfassend ausgebaute Sondersammlungen aus einem jahrtausendealten kulturellen Erbe charakterisieren das einzigartige Bestandsprofil der Bibliothek. Gleichzeitig stellt sich die Bibliothek den Herausforderungen der Zukunft: Sie baut ihre digitalen und internetbasierten Angebote und Dienste konsequent aus, beispielsweise im Bereich elektronischer Zeitschriften, der Massendigitalisierung ihrer Bestände und der Entwicklung zukunftweisender Digitalisierungstechnologien. Mit 1 Million digitalisierter Werke verfügt die Bayerische Staatsbibliothek über den größten digitalen Datenbestand aller deutschen Bibliotheken. Im Bereich innovativer digitaler Nutzungsszenarien bietet sie vielfältige Dienste an.