Der größte Teil des Druckbestandes ist elektronisch erschlossen und entweder im
OPACplus oder in eigenen
Datenbanken verzeichnet.
Für einen Großteil der Handschriften existieren gedruckte Kataloge, die in zunehmendem Maße
online angeboten werden können. Für Teile des Bestandes werden noch hand- oder maschinenschriftliche Repertorien und Karteien geführt. Diese können an der Auskunft bzw. im Lesesaal eingesehen werden, sofern sie nicht bereits digitalisiert worden sind und somit
online abgerufen werden können.
Die wichtigsten Repertorien (Findbücher) und Karteien:
- Fachbezogene Repertorien für sämtliche Handschriftenfächer (nach Sprachen sortiert)
- Ältere Sonderrepertorien und -kataloge, z.B. Codices Bavarici,
Codices iconographici etc. - Verfasser- und Sachregister für Handschriften in Karteikartenform
- Initien-, Schreiber- und Vorbesitzerverzeichnisse für einen Teil der Handschriften (nach Schmeller)
- Ausführliche Repertorien für einen Teil der Nachlässe
- Alphabetischer Katalog für die
Autographen (Absender- und Adressatenkartei, wird für die Katalogisate seit 1992 als
Online-Datenbank geführt) - Kartei der Editionen und der Sekundärliteratur für alle Bestände nach Signaturen [zu benutzen ist die
Forschungsdokumentation als Datenbank] - Fotoarchiv der Handschriftenabteilung (Nachweis der vorhandenen Mikrofilme [
Clm,
Cgm,
Cod.graec.,
Cod.icon., sonstige
europäische sowie
orientalische und ostasiatische Hss.,
handschriftliche Kataloge und Codices simulati,
Nachlässe], Planfilme, Ektachrome und Kleinbilddias), Übersicht über die Sammlung an
Fotoalben - Kartei von Einbandbeschreibungen, die die Bestände der Einbandsammlung und bemerkenswerte Einbände in anderen Fächern berücksichtigt (Besitzkennzeichen, Buchbinder, künstlerische Techniken u.a.)
[
Einbanddatenbank] - Alphabetischer Katalog nach Eignernamen für die Exlibrissammlung

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