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Griechische Handschriften

Die  griechischen Handschriften stellen einen zum Teil ausführlich erschlossenen Bestand dar; neben dem Katalog von Ignaz Hardt (1806-1812), welcher die Cod.graec. 1-580 umfasst, wurde mit der Erstellung moderner Beschreibungen begonnen, welche den durch Hardt besorgten Katalog und andere ältere Verzeichnisse mittelfristig ersetzen und auch die Neuerwerbungen seit Beginn des 19. Jahrhunderts beinhalten sollen.  Laufende Katalogisierung
Für die erste Hälfte des Bestands (Cod.graec. 1-323) existiert eine Bestandsgeschichte nebst gedruckten Signaturenkonkordanzen.
 
 
 
A.) Altkatalog griechischer Handschriften (Cod.graec. 1-580)
 
 
 
 
 
 
 
 
B.) Weitere ältere Verzeichnisse
 
Boll, Franz: Codices Monacenses, in: Catalogus codicum astrologorum graecorum 7, Brüssel 1908, S. 3-29, 88-160.
 
Hörmann, Wolfgang: Das Supplement der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, in: Chalikes. Festgabe für die Teilnehmer am 11. Internationalen Byzantinistenkongreß, Freising 1958, S. 39-65 [Inhaltsübersicht für das Supplement]
 
 
 
C.) Neukatalogisierung der griechischen Handschriften
 
Wiesbaden: Harrassowitz, 2004
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 2, Ps. 1)
 
VORLÄUFIGE BESCHREIBUNGEN in Manuscripta Mediaevalia des voraussichtlich 2011 im Druck erscheinenden Katalogs
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 2, Ps. 2)
 
Wiesbaden: Harrassowitz, 2003
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 2, Ps. 3)
 
Katalog der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Bd. 10,1: Die Sammlung griechischer Handschriften in der Münchener Hofbibliothek bis zum Jahr 1803. Eine Bestandsgeschichte der Codices graeci Monacenses 1–323 mit Signaturenkonkordanzen und Beschreibung des Stephanus-Katalogs (Cbm Cat. 48) von Kerstin Hajdú
Wiesbaden: Harrassowitz, 2002
(Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis T. 2, Ps. 10,1)