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Digitalisierung
Digitalisierung
Die Digitale Bibliothek bereitet konventionelles Bibliotheksgut durch digitale Erfassung, Erschließung und Bereitstellung für die Onlinebenutzung im Internet auf.

Unter dem Begriff Digitalisierung werden folgende Aspekte zusammengefaßt:
  • Digitales Erfassen (z.B. Hardware, Software, Graphik- und Textformate) 
  • Speichern (z.B. Speichersysteme, Datenträger)
  • Erschließen und Verwalten (z.B. Metadatenerzeugung, Formatfragen)
  • Suchen und Zugreifen (z.B. Dokumenten-Management-Systeme, Retrieval-Optionen)
  • Bereitstellen und Nutzen (z.B. Webpräsentation, Reproduktionsmöglichkeiten) 
  •  Rechteverwaltung (z.B. Urheberrechtsfragen, Accounting- und Billing-Systeme) 

Bei der Realisierung der Projekte wird besonders auf die Anwendung offener Standards wie XML geachtet.
 
Der Arbeitsaufwand, der für ein Digitalisierungsprojekt notwendig ist, hängt von verschiedensten Faktoren ab: angefangen vom Alter der Vorlage und ihrem Format, über konservatorische Aspekte und Erschließungsfragen bis hin zur Bereitstellung im WWW. So ist z.B. von der Erschließungsseite her eine einfache Funktion, anhand derer durch die digitalisierten Seiten geblättert werden kann, vergleichsweise einfach zu realisieren. Um Zugriffe wie Volltextsuche oder Registerrecherche anbieten zu können, ist nach dem eigentlichen Scannen je nach Alter des Objektes eine dementsprechende Nachbearbeitung erforderlich. Hier arbeitet die Digitale Bibliothek an der Entwicklung und Erprobung innovativer Methoden und Workflows.